Regionaltagung zum Europäischen Bildungsprogramm Erasmus+
Am 21. und 22. Mai geht es an der JLU um die Internationalisierung der Hochschulen durch Erasmus+
Nr. 80 • 15. Mai 2015
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) richtet in diesem Jahr eine der beiden Erasmus+-Regionaltagungen an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) aus. Einen Höhepunkt der zweitägigen Veranstaltung bildet am Donnerstag, 21. Mai 2015, eine Diskussionsrunde zum Thema „Strategische Internationalisierung und EU-Kooperationsprojekte in Erasmus+“. Hier diskutieren hochrangige Hochschulvertreter – unter ihnen Prof. Dr. Joybrato Mukherjee als Präsident der JLU und Vizepräsident des DAAD – sowie der Leiter der Nationalen Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit im DAAD,
Dr. Hanns Sylvester, über Instrumente zur erfolgreichen Internationalisierung der deutschen Hochschulen und den gewinnbringenden Einsatz von EU-Kooperationsprojekten.
Die Regionaltagung „Erasmus+ – Theorie und Praxis“ am 21. und 22. Mai 2015 widmet sich im Schwerpunkt praktischen Aspekten des Managements von Erasmus+-Projekten und richtet sich an Koordinatoren von Mobilitäts- und Kooperationsprojekten an deutschen Hochschulen. Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr.
Erasmus (heute: Erasmus+) ist seit 1987 das erfolgreichste Mobilitätsprogramm der Europäischen Union. Europaweit konnten schon drei Millionen Studierende von Erasmus profitieren. Deutschland liegt mit momentan jährlich ca. 36.000 geförderten Studierenden (2013/14) an der Spitze innerhalb Europas. Auch in der neuen Programmperiode ab 2014 ist Erasmus+ das Aktionsprogramm der Europäischen Union für die Hochschulbildung.
- Termin
21. und 22. Mai 2015, Hauptgebäude der Universität Gießen, Ludwigstraße 23, 35390 Gießen
Diskussionsrunde: 21. Mai 2015, 18.15 Uhr, Uni-Aula
- Weitere Informationen
Pressestelle der Justus-Liebig-Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041