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Artikelaktionen

Mitglieder

Alicia Baier

Ärztin in Weiterbildung, Bereich Gynäkologie/Allgemeinmedizin
Alicia Baier forscht zum Thema Perspektiven von Mediziner*innen zum Schwangerschaftsabbruch. Ihr Studium absolvierte sie in der Humanmedizin an der Berliner Charité. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich reproduktive Gesundheit und Familienplanung, darüber hinaus engagiert sie sich als Vorsitzende von Doctors for Choice Germany e.V. zum Thema Reproduktion und hält Vorträge zu Schwangerschaftsabbruch aus medizinischer und gesellschaftlicher Perspektive.

Dr. Birte Christ

Justus-Liebig-Universität Gießen, Amerikanistik

Arbeitsschwerpunkte: Amerikanische Literatur-, Medien- und Kulturwissenschaft; Women, Gender und Sexuality Studies

Diana Dreßler

Diplomsozialpädagogin
Justus-Liebig-Universität Gießen,
Institut für Erziehungswissenschaften

Diana Dreßler promoviert nebenberuflich am Institut für Erziehungswissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen zum Thema Mutterleitbilder im Kontext transatlantischer Migration. Sie studierte Sozialpädagogik an der Hochschule Coburg und International Development an der Universität Marburg. Nach Beendigung des Studiums arbeitete sie in verschiedenen Kontexten innerhalb der Themenbereiche Gender, Interkulturalität, Migration, Familie und (Anti-)diskriminierung. Sie engagiert sich darüber hinaus ehrenamtlich in den Bereichen wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte und Reproduktion und führt in diesem Kontext außerschulische Bildungsarbeit für Jugendliche und junge Erwachsene durch.


Sarah Eckardt

Dr. phil. Soziologie, M.A. Soziologie
Universität Erfurt, Empirische Sozialforschung

Sarah Eckardt forscht im Bereich Soziologie der Geburt an der Universität Erfurt. Das Studium der Soziologie absolvierte sie an der Technischen Universität Dresden. Sie war zwischen 2015 und 2019 Doktorandin im Promotionskolleg „Familie im Wandel. Diskontinuität, Tradition und Strukturbildung“ an der FernUniversität Hagen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Frauen- und Geschlechterforschung, Medizin- und Gesundheitssoziologie und Methoden Qualitativer Sozialforschung.

Clara Eidt

Sexualforscherin (Angewandte Sexualwissenschaften, M.A.) & Hebamme
Internationale Gesellschaft für Systemische Therapie, Heidelberg

Clara Eidt arbeitet als freie Dozentin in der Hebammenausbildung und in der sexuellen Bildung (www.clara-eidt.de). Ihr Masterstudium „Angewandte Sexualwissenschaften“ hat sie an der Hochschule Merseburg absolviert. Ihre inhaltlichen Forschungsschwerpunkte liegen in Konstruktionen von Sexualität in der reproduktiven Lebensphase sowie in der sexualitätsbezogenen Beratung durch Hebammen.
Aktuell befindet sich Clara Eidt in der Weiterbildung „Systemische Beratung und Therapie“ an der IGST Heidelberg.
Darüber hinaus engagiert sie sich in der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft und gibt Workshops zum sexuellen Erleben nach Geburt.

Universität Erfurt, Staatswissenschaftliche Fakultät, Lehrstuhl für Quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung
Forschungsprojekt: Behinderung als gesellschaftliche Kontroverse. Eine Studie über die Mechanismen und Folgen von Wertekonflikten am Beispiel von Pränataldiagnostik und Inklusion.

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Marie Fröhlich

Universität Göttingen, Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie

Goethe-Universität Frankfurt am Main & Université de Strasbourg
Qualifikationsprojekt: Care-Politiken in Deutschland und Frankreich: Migrantinnen in der Kindertagespflege – moderne Reproduktivkräfte erwerbstätiger Mütter

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Lisa Yashodhara Haller

Politikwissenschaftlerin
IfS - Institut für Sozialforschung an der Johann Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt a.M

Dr. Lisa Yashodhara Haller forscht zu sozial- und familienpolitischen Interventionen in die elterliche Arbeitsteilung am IfS  Institut für Sozialforschung an der Johann Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt a.M.
Sie studierte Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und der Philipps-Universität Marburg. Als Studentische und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am WZB Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung untersuchte sie die Reform des Unterhaltsrechts auf ihre geschlechterpolitischen Implikationen. Im Anschluss wurde Haller in der Nachwuchsgruppe JEAP – Junge Erwachsene zwischen Aktivierung und Prekarisierung. Institutionelle Interventionen und biographische Verarbeitung im Wohlfahrtsstaat an der Universität Kassel mit der Studie Elternschaft im Kapitalismus - staatliche Einflussfaktoren auf die Arbeitsteilung junger Eltern promoviert. Als Postdoc war sie am SOP  Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Stiftung Universität Hildesheim im Projekt MOM - Macht und Ohnmacht der Mutterschaft, am ISS – Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Frankfurt a.M. für die Geschäftsstelle Dritter Gleichstellungsbericht der Bundesregierung und am IfS – Institut für Sozialforschung an der Johann Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt a.M. tätig.
In der Politikberatung, Projektbegleitung und als politische Bildungsreferentin von Parteien, Wohlfahrtsverbänden und Sozialunternehmen war Haller stets mit der Transformation von Fachwissen in die sozialpolitische Praxis betraut.

Georg-August-Universität Göttingen, Sozialwissenschaften
Qualifikationsprojekt: Auswirkungen sozio-politischer Veränderungen auf den Raum des Gebärens. Gewalt unter der Geburt als Normalzustand?

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Dr. Tina Jung

Politikwissenschaftlerin
Justus-Liebig-Universität Gießen, Institut für Politikwissenschaft

Tina Jung ist promovierte Politikwissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft der Justus Liebig Universität Gießen. Sie arbeitet zu den Themenbereichen Gewalt- und Geschlechterforschung, kritische Gesellschaftstheorien, politische Bildung und soziale Ungleichheit. Der Forschungsschwerpunkt ihrer Post-Doc-Phase liegt auf der „Politik der Geburt“, auf Selbstbestimmung, Sicherheit und Fürsorge in der Geburtshilfe sowie auf Gewalt gegen Frauen während und nach der Geburt.
Sie ist Leiterin der Sektion „Soziale Ungleichheit und Geschlecht“ am Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und  Rechtswissenschaften (GGS) und Gründungsmitglied der Sektion „Respektvolle Geburtshilfe“ der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft (DGHWi).


 

Prof. Dr. Helga Krüger Kirn
Honorarprofessorin - Philipps Universität Marburg - FB 21 und Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung 
Diplompsychologin/Psychoanalytikerin/promovierte Erziehungswissenschaftlerin 
Arbeitsschwerpunkte: Psychoanalytikerin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Paar- und Familientherapeutin, Supervisorin und Lehrtherapeutin sowie Lehrbeauftrage an der Philipps-Universität Marburg. Schwerpunkte sind Geschlechterdiskurse, weibliche Identitätsentwicklung und die Bedeutung von Geschlecht in der Psychotherapie. Aktuelle Forschungen zu Mutterschaft als körperlicher Erfahrung und Leitung des BMBF-Forschungsprojekts Mutterschaft und Geschlechterverhältnisse an der Philipps-Universität Marburg
Lisa Malich

Dr. phil. J-Prof. Geschichtswissenschaften, Dipl. Psychologie
Universität zu Lübeck, Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung 

Lisa Malich forscht zur Geschichte mütterlicher Gefühlsmuster und psychologischer Subjektivierungspraktiken am Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung der Universität zu Lübeck. Ihre Promotion absolvierte sie am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin und am Institut für Geschichte in der Medizin und Ethik der Medizin der Charité. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Geschlechter- und Körpergeschichte, feministische Theorie sowie Wissens- und Wissenschaftsgeschichte von Psychologie und Psychotherapie. Darüber hinaus ist sie seit 2020 Sprecherin der Fachgruppe für Geschichte der Psychologie der DGPs und publiziert zu Politiken der Reproduktion und Kontrazeption.

Amina Nolte

M.A. Politik und Wirtschaft des Nahen und Mittleren Ostens
Justus-Liebig-Universität Gießen,
Institut für Soziologie

Amina Nolte forscht im SFB „Dynamics of Security“ zum Thema politische Sicherheit und ökonomisierte Infrastrukturen. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Justus-Liebig-Universität Gießen. Ihr Studium absolvierte sie in Politikwissenschaft, u.a. mit einem Schwerpunkt auf Geschlechterforschung und ihre bisherigen Forschungsinteressen lagen vor allem im Bereich von Infrastrukturen, kritischer Sicherheitsforschung und Stadtforschung. Darüber hinaus ist sie Bildungsreferentin bei der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e.V. in Berlin und dort in der Erwachsenenbildung zu den Themen Antisemitismus und Antirassismus tätig.


Mirjam Peters

M.Sc. Public Health, B.Sc. Psychologie, Hebamme
Hochschule für Gesundheit in Bochum, HebAB.NRW

Mirjam Peters forscht zum Thema der Klient*innen-Zentrierung in der geburtshilflichen Versorgung. Aktuell entwickelt sie an der Hochschule für Gesundheit in Bochum eine evidenzbasierte und frau-zentrierte digitale Gesundheitsanwendung, die Frauen individuell durch die Schwangerschaft begleitet. Thematische Schwerpunkte sind Theorien und Qualität in der Hebammenwissenschaft, frühe Schwangerschaftsverluste und Digitalisierung. Darüber hinaus ist die in der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft e.V. engagiert und setzt sich so für Frau-Zentrierung im deutschen Gesundheitswesen ein.

Dr. Marie Reusch

Politikwissenschaftlerin
Justus-Liebig-Universität Gießen, Institut für Politikwissenschaft

Marie Reusch, Politikwissenschaftlerin, hat Studium und Promotion in Marburg absolviert und ist derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin (PostDoc) an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Dort forscht sie zu Selbstinszenierungen von Weiblichkeit und Mutterschaft durch Protagonistinnen der extremen Rechten und zu Geschlechterverhältnissen in transformativen ernährungssystembezogenen Praktiken. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Diskurse über und die Regulierung von Mutterschaft, regionale Ernährungssysteme/lokale Ernährungspolitik, feministische Rechtsextremismusforschung, soziale Ungleichheit und Demokratie.

Theresa Richarz

Juristin
Stiftung Universität Hildesheim, Projekt 'Macht und Ohnmacht der Mutterschaft'

Theresa Richarz forscht im Verbundprojekt „Macht und Ohnmacht der Mutterschaft – Die geschlechterdifferente Regulierung von Elternschaft im Recht, ihre Legitimation und Kritik aus gendertheoretischer Sicht“ an der Universität Hildesheim zur Verfassungsmäßigkeit des aktuellen Abstammungsrechts vor allem im Hinblick auf die Rechtslage queerer Elternschaften. Sie promoviert bei Prof. Dr. Friederike Wapler an der Johannes Gutenberg Universität Mainz zu Konstruktionen und Legitimationen von Geschlecht im Abstammungsrecht. Theresa Richarz hat Rechtswissenschaften an der Humboldt Universität Berlin und an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg mit Schwerpunkten im internationalen Menschenrechtsschutz studiert. Richarz´ Schwerpunkte sind Legal Gender Studies, Familienrecht, Verfassungsrecht sowie Bio- und Körperpolitiken.
Richarz ist Mitglied der Familienrechtskommission im Deutschen Juristinnenbund (djb). 

Philipps-Universität Marburg, Fachgebiet Kultur - und Sozialanthropologie
Qualifikationsprojekt: Regie führen, statt mitspielen : Weibliche Strategien des Self-Empowerment in Zeiten des Übergangs - Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett

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Alicia Schlender

B.A. Politik, M.A. Geschlechterforschung
Humboldt-Universität Berlin,
 Institut für Sozialwissen­schaften 

Alicia Schlender forscht zu feministischen Kritiken der Kleinfamiliennorm und der Vergeschlechtlichung innerfamiliärer Arbeitsteilung sowie zu alternativen Familienmodellen wie Co-Elternschaften. Sie studierte Liberal Arts and Sciences mit dem Schwerpunkt Governance am University College in Freiburg und an der Universität Oslo sowie Gender Studies an der Georg-August-Universität Göttingen, wo sie auch als Wissenschaftliche Hilfskraft am Göttinger Centrum für Geschlechterforschung tätig war.
Alicia Schlender lehrt aktuell an der der Humboldt-Universität Berlin und promoviert dort im Lehrbereich Soziologie der Arbeit und Geschlechterverhältnisse.

Sie bietet freiberuflich Workshops zu den Themenfeldern Feminismus und Familie an. Sie arbeitet außerdem bei Familia*Futura mit, in dessen Rahmen Kongresse und Festivals zu Familienutopien, Fürsorge und Inklusion veranstaltet werden.

Ronja Maria Schütz

M.A. Internationale Studien - Friedens- und Konfliktforschung
TU Darmstadt, Institut für Politikwissenschaften

Ronja Schütz ist Politikwissenschaftlerin und promoviert zum Thema politische Regulation von Drittpartei-Reproduktion. Zuvor hat sie sich bereits als wissenschaftliche Mitarbeiterin am EU-Projekt »Neuro-Enhancement – Responsible Research and Innovation« mit der Einführung kontroverser Technologien und deren politischen Regulierung auseinandergesetzt. Neben einem Workshop zum Thema neue Familienformen mit Theresa Richarz, ist sie derzeit an dem durch PRiNa entstehenden Sammelband als Herausgeberin beteiligt. 

Taleo Stüwe

Mediziner*in
Universität zu Köln
Taleo Stüwe ist Mediziner*in und promoviert zur ärztlichen Beratung zu Pränataldiagnostik an der Universität zu Köln. Stüwe arbeitet im Fachbereich Mensch und Medizin für das Gen-ethische Netzwerk (GeN) e.V. und als Redakteur*in für den Gen-ethischen Informationsdienst (GID), die Fachzeitschrift des GeN, zu den Schwerpunktthemen Pränataldiagnostik, Präimplantationsdiagnostik und Reproduktionstechnologien sowie zu den daran geknüpften (queer*)feministischen und behindertenpolitischen Debatten. Das GeN betreibt kritische Wissenschaftskommunikation zu den komplexen Entwicklungen in den Bio-, Gen- und Reproduktionstechnologien, um emanzipatorische, gesellschafts- und technologiekritische Debatten zu ermöglichen und zu unterstützen.
Stüwe hat Humanmedizin in Münster, Köln, Cádiz (ES) und Lyon (F) studiert, hält Vorträge und gibt Workshops zu den medizinischen und rechtlichen Grundlagen sowie (queer*)feministischen Perspektiven auf Pränataldiagnostik und Reproduktionsmedizin.

Philipps Universität Marburg, Qualifikationsprojekt: Das Forschungsprojekt unter der Leitung von Helga Krüger-Kirn ist Teil des vom BMBF geförderten REVERSE Projektes.

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Susanne Weise

Dipl.-Sozialarbeiter*in im Masterstudium Gender Studies  
Humboldt Universität zu Berlin

Susanne Weise forscht zum Thema Mutterschaft und Feminismus, arbeitet im Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt Universität zu Berlin als Verwaltungsassistenz und war vorher Diplom-Sozialarbeiter*in.

Mit der Zeit von 1990-2010 beschäftigt sich Susanne Weises Masterarbeit, die Prozesse der Dekanonisierung und des Vergessenmachens von (konflikthaften) feministischen Auseinandersetzungen mit Mutterschaft in der Frauen- und Geschlechterforschung beleuchtet. 

Die geplante Dissertation soll das gegenwärtige feministische Diskurs- und Konfliktfeld der Mutterschaft genauer untersuchen und zu neuen Konzeptualisierungen beitragen, um etwa Analysen familialer Diversifizierungen, neuerlicher Proteste zu reproduktiven Rechten und aktueller Care-Debatten um Mutterschaft als Aspekt von Generativität erweitern zu können. Dabei soll insbesondere das intersektionale Konzept Reproduktive Gerechtigkeit aus dem Schwarzen US-Feminismus fokussiert werden. Daneben werden Ansätze des New Materialism für theoretische Diskurserweiterungen genutzt.

Darüber hinaus hat Susanne Weise das Ausstellungsprojekt „Mutterschaft ist…“ für (Berliner) Nachbarschaftshäuser entwickelt, mit dem Sorgen zum Thema Mutterschaft gesammelt, archiviert und ausgestellt werden.

Katharina Wolf

M.Ed. Geschichte, Deutsch, Philosophie, M.A. Soziologie
Justus-Liebig-Universiät Gießen, Historisches Institut / GCSC

Katharina Wolf ist Doktorandin der Zeitgeschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen sowie Mitglied und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC). Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die Geschichte der internationalen Kinderwohlfahrt, Geschlechtergeschichte sowie Mediengeschichte. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit den Facetten von Begriffen der Kindheit im Kontext von Kinderwohlfahrt nach dem Zweiten Weltkrieg. Vor ihrer Zeit als Doktorandin hat sie Geschichte, Deutsch, Philosophie und Soziologie an den Universitäten Mainz und Istanbul studiert.

ORCID: https://orcid.org/0000-0001-7067-691X