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Erfolgsfaktoren digitaler Hochschullehre (EdiHo)

Wie gut funktioniert die Online-Lehre?

Die JLU beteiligt sich an dem bundesweiten Kooperationsprojekt "Erfolgsfaktoren digitaler Hochschullehre" und befragt in aufeinander abgestimmten Befragungen sowohl die Studierenden als auch Lehrenden zu den Erfahrungen aus dem Sommersemester 2020.

 

Hier gehts zum internen Bereich

 

Spätestens Mitte März zeichnete sich in Deutschland deutlich ab, dass aufgrund der SARS-CoV-2-Pandemie das Sommersemester 2020 nicht in den gewohnten Präsenzformaten durchgeführt werden konnte. Die Lehrenden begannen, ihre Lehrangebote entsprechend um-bzw. neu zu gestalten.

Dadurch erfährt die Digitalisierung in der Hochschullehre derzeit einen enormen Entwicklungsschub. In absehbarer Zeit wird sich die Frage stellen, welche Lehr-, Lernkonzepte sich bewährt haben und auch über die Pandemie hinaus zur Steigerung der Qualität von Lehren und Lernen an Hochschulen beitragen können.

Um diese Frage evidenzbasiert aus der Perspektive von Lehrenden und Lernenden beantworten zu können, hat das Institut für angewandte Statistik (IStat) das Projekt "Erfolgsfaktoren digitaler Hochschullehre" (EdiHo) initiiert.

Projektinformation

Was macht gute digitale Hochschullehre aus? Das ist die Kernfrage, die hinter dem groß angelegten bundesweiten Befragungsprojekt „Erfolgsfaktoren digitaler Hochschullehre“ (EdiHo) steht. Das besondere an diesem Projekt ist, dass sowohl Studierende als auch Lehrende mit aufeinander abgestimmten Fragebögen befragt werden und bundesweit vergleichende als auch hochschulspezifische Analysen aus diesen Perspektiven ermöglichen wird. Die spezifischen Fragebögen adressieren beispielweise folgende Themen:

  • Veranstaltungsformate und Online-Tools,
  • Interaktion zwischen Studierenden und Lehrenden,
  • Arbeitsbelastung,
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf/Studium,
  • technische Ausstattung.

An diesem Projekt beteiligen sich unter anderen Hochschulen auch die Ruhr-Universität Bochum, die Westfälische Wilhelms-Universität Münster, die Universität Bielefeld, die Universität Duisburg-Essen, die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, die FernUniversität in Hagen und die Justus-Liebig-Universität Gießen. Ziel des Projekts ist es, auf Basis der im Sommersemester 2020 gemachten Erfahrungen Informationen zu liefern, die evidenzbasierte Entscheidungen für die längerfristige Gestaltung guter digitaler Hochschullehre ermöglichen.

Die Befragung der Studierenden und Lehrenden der JLU findet im Dezember 2020 statt.

Ergebnisse

Hier finden Sie eine erste Ergebnispräsentation und hier eine Handreichung mit den wesentlichen Erkenntnissen zur Umsetzung von guter digitaler Lehre (erstellt im Rahmen des Projektes Lehre 4.0 auf der Grundlage der EdiHo-Daten).

Darüber hinaus wird das Institut für angewandte Statistik (IStat) zu diesem Projekt ein Scientific‐Use‐File erstellen, welches für interessierte Wissenschaftler über das Leibniz-Institut für Sozialforschung zugänglich gemacht werden wird.