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Berufliche und Betriebliche Bildung

(mit möglichem Berufsziel Lehramt an beruflichen Schulen nach dem Master)

Aktuelle Änderungen in den Studiengängen "Berufliche und Betriebliche Bildung (B.Ed.)" ab WiSe 2014/15.

Informationen zu den bisherigen Studiengängen "Berufliche und Betriebliche Bildung (B.A.)" finden Sie hier.

Studienabschluss

Bachelor of Education (B.Ed.)

Regelstudienzeit

 6 Semester

Allgemeine Informationen

Das konsekutive Bachelor-/Master Studium „Berufliche und betriebliche Bildung“ entspricht den Regeln des Hessischen Lehrerbildungsgesetzes (HLbG), um die Gleichstellung der Master-Absolventen/innen mit staatlich geprüften Lehrern/innen (1. Staatsprüfung) sicher zu stellen. Der Master-Abschluss wird der Ersten Staatsprüfung für das Berufliche Lehramt gleichgestellt, so dass sich die Absolventen und Absolventinnen zunächst für den anschließenden Vorbereitungsdienst bewerben können und nach dessen Abschluss (Zweite Staatsprüfung) zum Unterricht an beruflichen Schulen und beruflichen Gymnasien berechtigt sind.

Studienvoraussetzungen

  • Für jeden der Bachelor-Studiengänge ist ein berufliches Vorpraktikum in einem Ausbildungsbetrieb entsprechend der gewählten Fachrichtung im Umfang von elf Wochen (Vollzeittätigkeit) Voraussetzung.  Hinweise zu Ausbildungsberufen für das Vorpraktikum
  • Der Nachweis über das einschlägige (d.h. in Ausbildungsbetrieben der gewählten Fachrichtung absolvierte) berufliche Vorpraktikum muss bei der Einschreibung vorgelegt werden.
  • Einschlägige Berufsausbildungen können u.U. als Vorpraktikum anerkannt werden. Wenden Sie sich bitte bezüglich der Anerkennung an den Prüfungsausschuss (Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik) des Studiengangs. Hinweise zu Ausbildungsberufen für das Vorpraktikum
  • Für einzelne Unterrichtsfächer werden Sprachvoraussetzungen gefordert. Mehr...
  • Für das Unterrichtsfach "Sport" ist das Bestehen einer Eignungsprüfung erforderlich. Mehr...

Zulassungsvoraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife (= Abitur oder vergleichbarer Abschluss), Fachhochschulreife, Meisterprüfung, Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte. Mehr...

Bewerbung und Zulassung

  • Beide Bachelor-Studiengänge sind örtlich zulassungsbeschränkt ("NC"). Die Studienplatzvergabe erfolgt entsprechend der Hessischen Vergabeverordnung. Mehr...
  • Die Bewerbung muss bis 15.07. beim Studierendensekretariat der Universität Gießen eingehen. Mehr...
  • Besondere Regeln gelten für ausländische Studieninteressierte oder Studieninteressierte mit einer im Ausland erworbenen Hochschulzugangsberechtigung! Mehr...

Studienbeginn

nur zum Wintersemester

Studienaufbau

Es wird zwischen zwei Bachelor- Studiengängen unterschieden werden. Das Unterscheidungsmerkmal der zwei Studiengänge ist die berufliche Fachrichtungsgruppe.

1. BA- Studiengang mit einer Fachrichtung
  • Agrarwirtschaft oder
  • Ernährung und Hauswirtschaft
2. BA - Studiengang mit der beruflichen Fachrichtung
  • Elektrotechnik oder
  • Metalltechnik.
Der Studiengang mit den Fachrichtungen Elektrotechnik und Metalltechnik wird in Kooperation mit der Technischen Hochschule Mittelhessen angeboten.

Das Studium umfasst

  • die Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften: Soziologie, Politikwissenschaft, Psychologie (erziehungswissenschaftliche Inhalte werden in der Arbeits-, Berufs- und Wirtschaftspädagogik erarbeitet)
  • eine der oben genannten beruflichen Fachrichtungen
  • ein allgemeinbildendes Unterrichtsfach (siehe unten)
  • Berufs- und Wirtschaftspädagogik (nicht als Fachrichtung!!!)
  • berufs- und schulpraktische Studien

Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften

In den Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften geht es z.B. um Themen wie Wirklichkeitsbereiche der Erziehung (z.B. Familienerziehung, Erziehung in der Schule), Theorie des Lernens, Soziale Lebenswelt von Schüler/inne/n, Eltern und Lehrer/inne/n, Grundlagen der Demokratie usw. Sie sind Bestandteile des Studiums, weil Lehrer und Lehrerinnen nicht nur Fachwissen vermitteln sollen. Sie haben auch einen Erziehungsauftrag. Um diesen erfüllen zu können, müssen sie Strukturen und Prozesse in Schule und Gesellschaft, beim einzelnen Schüler/der einzelnen Schülerin und in der Klasse verstehen und deuten können.
  • Psychologie
  • Soziologie
  • Politikwissenschaft

Allgemeinbildende Unterrichtsfächer

Das Unterrichtsfach wird aus einem Teilbereich des Fächerkanons des Studiengangs Lehramt an Gymnasien (L3) der Justus-Liebig-Universität Gießen gewählt. Zur Auswahl stehen:
  • Biologie
  • Chemie 3
  • Deutsch
  • Englisch 1
  • Evangelische Religion 1, 5
  • Französisch 1
  • Geschichte 1, 5
  • Informatik
  • Katholische Religion 1, 5
  • Mathematik 3
  • Physik 3, 4
  • Politik und Wirtschaft
  • Spanisch 1
  • Sport 2

1 Siehe Studienvoraussetzungen
2 Siehe Eignungsprüfungen
3 Siehe Vorkurs Mathematik
4 Siehe Vorkurs Mathematik für Physik Studierende
5 Für angehende Studierende ohne Latinum wird ein Latein-Vorkurs vor Studienbeginn angeboten (als Alternative zu einem Lateinkurs während des Semesters).
Beachten Sie außerdem unbedingt die Studienvoraussetzungen speziell für die Allgemeinbildenden Fächer.

Zahl der Studierenden

Im Bachelor-Studiengang sind 233 Studierende eingeschrieben (Stand: Wintersemester 2013/14).

Studienfachberatung

Institut für Erziehungswissenschaften
Professur für Berufspädagogik und Arbeitslehre
Philosophikum II, Haus B
Karl-Glöckner-Straße 21
35394 Gießen

Prof. Dr. Marianne Friese (Koordination)
Tel. 0641 - 99 24031 (Sekretariat)

Dr. Christine Küster
Studienfachberatung Fachrichtungen Landwirtschaft/Hauswirtschaft/Nahrungsgewerbe
Raum 03
Tel. 0641 - 99 24032

Alexandra Brutzer
Studienfachberatung Fachrichtungen Metalltechnik/Elektrotechnik
Raum 04
Tel. 0641 - 99 24033

Alexander Schnarr M.Sc./M.A.
Praktikumsberatung
Raum 3a
Tel. 0641 - 99 24037

sekretariat.friese@erziehung.uni-giessen.de
Sprechstunde: Bitte beachten Sie die Termine im Aushang und auf der Homepage der Berufspädagogik

Prüfungsamt/Prüfungsausschuss

Berufliche und Betriebliche Bildung (Bachelor of Arts/Master of Arts)

Prüfungsausschussvorsitzende
Prof. Dr. Marianne Friese

Berufsperspektiven

Das Bachelor Studium endet mit einem polyvalenten Abschluss, d.h. der erfolgreiche Bachelorabschluss ermöglicht zum einen den direkten Eintritt in die Berufstätigkeit und zum anderen die Erweiterung des Bachelorstudiums durch das Masterstudium. Erst nach erfolgreichem Masterabschluss kann man sich für den Vorbereitungsdienst (Referendariat) bewerben.   
Mögliche berufliche Tätigkeitsfelder für die Bachelorabsolventen sind z.B. die außerschulische und betriebliche Aus- und Weiterbildung, die vorberufliche Bildung und Beratung sowie für die  Masterabsolventen das Lehramt an beruflichen Schulen.

In Hessen können an anderen Hochschulen weitere Varianten des Lehramts an Beruflichen Schulen für andere Fachrichtungen studiert werden. Informationen dazu finden Sie in der Informationsschrift „Studieren in Hessen“ des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst (HMWK).

Quereinstieg in das Bachelor-Studium Berufliche u. Betriebliche Bildung

Sofern Sie eine der Fachrichtungen bereits in einem anderen Studiengang abgeschlossen haben, können Sie eine Anerkennung beim Prüfungsausschuss beantragen. Es fehlen dann aber i.d.R. noch einschlägige Studien in den Grundwissenschaften, dem Allgemeinbildenden Fach und der Berufs- und Wirtschaftspädagogik, die schon im Bachelor-Studiengang vorgesehen sind, so dass möglicherweise eine Einstufung in ein höheres Semester im Bachelor-Studiengang Berufliche und Betriebliche Bildung erfolgen kann. Siehe Merkblatt Quereinstieg

Weiterführende Studien an der JLU

Wer sich für das Lehramt an Beruflichen Schulen interessiert, muss den konsekutiven Master-Studiengang Berufliche und Betriebliche Bildung absolvieren, da nur mit diesem Abschluss das Äquivalent zur Ersten Staatsprüfung erworben wird.
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