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Leibniz-Preis für Rechtswissenschaftlerin Prof. Marietta Auer

Wichtigster deutscher Forschungsförderpreis geht an Wissenschaftlerin der Universität Gießen und Direktorin am Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie

Prof. Dr. Marietta Auer erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2022 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die mit 2,5 Millionen Euro dotierte Auszeichnung gilt als wichtigster deutscher Forschungsförderpreis und wird einmal im Jahr an herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen. JLU-Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee gratulierte der Rechtswissenschaftlerin unmittelbar nach Bekanntgabe durch die DFG herzlich: „Ich freue mich sehr, dass mit Prof. Auer eine so profilierte und international hochangesehene Rechtswissenschaftlerin ausgezeichnet wird. Sie steht für eine herausragende fachliche Expertise auf dem Gebiet der Rechtstheorie und Rechtsgeschichte ebenso wie für ein beispielhaftes Engagement in nationalen und internationalen wissenschaftlichen Netzwerken.“ Die DFG hatte die insgesamt fünf Preisträgerinnen und Preisträger des Gottfried Wilhelm Leibniz-Preises 2022 am 9. Dezember im Anschluss an die Sitzung des Hauptausschusses verkündet.

 

- Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung der JLU vom 9.12.2021 -