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KI-Bild zum Wahlprogramm der AfD: Autostadt und traditionelle Feste
Die KI übersetzt das kurze Kommunalwahlprogramm der AfD-Gießen als Dualität zwischen Sicherheit und Tradition. Einerseits überragen Überwachungskameras schützend den zentralen Platz. Im Bild ist außerdem eine massive Präsenz uniformierter Polizisten zu erkennen. Beides spiegelt die im Wahlprogramm der AfD geforderte Aufstockung der Sicherheitskräfte und Videoüberwachung wider. Andererseits betonen der geschmückte Weihnachtsmarkt und das Fachwerk die Tradition im Stadtbild, wodurch eine rustikale Stimmung erzeugt wird. Durch die Beleuchtung wird die Bedeutung dieses schützenswerten Ortes des städtischen Lebens und der traditionellen Feste betont.
Insgesamt bewegen sich in der stadtpolitischen KI-Version der AfD kaum Fußgänger. Im Zentrum des Bildes sind allerdings Familien mit St. Martins Laternen zu erkennen. Beleuchtete Geschäfte und Außengastronomie laden zum Verweilen ein. Die sterilen Straßen und das farblich auffällige Müllfahrzeug stehen für das Thema der Sauberkeit.
Zentral und überdeutlich im Bild ist die ausschließlich für den individuellen Autoverkehr ausgerichtete Straße. Die Straßen der Innenstadt sind breit und mehrspurig, dominiert von einem dichten, aber fließenden Autoverkehr. Am Straßenrand werden Parkplätze angeboten. Fahrräder und öffentlicher Personenverkehr fehlen in dieser stadtpolitischen Vision, die aus dem Wahlprogramm der Gießener AfD generiert wurde. Ebenso fehlen energetische Projekte und Begrünungen. Dadurch wirkt das Stadtbild pragmatisch, sauber und zugleich grau.