Inhaltspezifische Aktionen

Vorträge

•  „Frauenbildung und Genderepistemologie in Caroline de la Motte Fouqués Schriften“. Vortrag auf der Tagung „Im Schatten der Aufklärung: kanonisches und marginales Denken in philosophischen und religiösen Diskursen über die Bildung im 18. Jahrhundert“; 09.–10.10.2025, Lyon.

•  „At the Boundaries of Autobiography and Fiction. On ‘Autofiction’ and its Dynamics between Individualization and Politicization”. Vortrag auf der 8. European Narratology Network Conference (ENN8), 29.09.–01.10.2025, Wuppertal.

•  „Die Liminalität des Perversen. Zur immersiven Darstellung des kriminalisierten Begehrens in Lukas Bärfuss‘ Hagard (2017) und Senthuran Varatharajahs Rot (Hunger) (2022)“. Vortrag auf dem IVG-Kongress 2025. 20.07.–27.07.2025, Graz.

• „Mythentheorie und ‚feministische‘ Epistemologie in den Briefen über die griechische Mythologie, für Frauen“. Vortrag auf der Internationalen Konferenz „‚Im Schreiben rege ich mich selbst an.‘ Caroline de la Motte Fouqué neu und wieder lesen“, 15.–17.05.2025, Kleist Museum Frankfurt (Oder).

• „Rhapsodie, Fragment und Ungrammatik als Denk(blatt)formen“. Vortrag auf der Internationalen Tagung „Rahel Levin Varnhagens ‚Denkblätter‘. Schreibformen und Kontexte“, 02.–04.06.2025, Universität Greifswald und Justus-Liebig-Universität Gießen / Schloss Rauischholzhausen.

• „Die Individualisierung des Kollektiven und die Kollektivierung des Individuellen. Zum politischen Potenzial der Autofiktion“. Vortrag auf einem Workshop des Forschungsprojekts „Bewusstsein und Autofiktion“, 14.03.20205, Schweizerisches Literaturinstitut und Hochschule der Künste Bern, Biel/Bienne.

• „Das prekäre Ich. Autofiktion als identitätspolitisches Phänomen“. Vortrag auf der Veranstaltung „Partikulare Poetiken. Funktionen und Zukünfte von Autofiktion“, 23.–24.01.2025, Literaturforum im Brecht-Haus Berlin.

• „Leben und Ästhetik. Der Lebensbegriff in der Romantik und bei Rahel Levin Varnhagen“. Vortrag auf dem 2. Kolloquium zur Romantikforschung „Fragmente aus der Zukunft“, 14.–15.11.2024, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br.

•  „Narrative Einfachheit und ihre Zusammenhänge mit konzeptioneller Mündlichkeit“. Vortrag auf der Tagung „Einfachheit und literarische Texte. Eine interdisziplinäre Tagung an der Schnittstelle von Linguistik und Literaturwissenschaft“, 07.–09.11.2024, Justus-Liebig-Universität Gießen / Schloss Rauischholzhausen.

• „Ich/wir/man zwischen Lethargie und Affekt, zwischen Isolation und Symbiose. Zur narrativen Funktion der Personalpronomina in Kafkas Betrachtung (1908/13)“. Vortrag auf dem Humboldt-Kolleg „Erzählfiguren, Erzählperspektiven, Erzählwelten. Komposition und Erkenntnis in Franz Kafkas Werk und der Prosa der Moderne“, 25.–29.09.2024, Szegedi Tudományegyetem (Universität Szeged).

• „Versöhnlichkeit vs. Zumutung. Ethisch-ästhetische Prinzipien in fiktionalen Erinnerungstexten über den Holocaust.“ Abendvortrag auf dem jährlichen Kompaktseminar des Elite-Masterstudiengangs „Ethik der Textkulturen“, 21.06.2024, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

 • „Der Autor ist tot – es lebe die Autorin*! Autofiktion & Identitätspolitik“. Vortrag auf der Veranstaltung „Tagung zur Autofiktion“, 03.05.2024, Deutsches Literaturinstitut Leipzig (DLL).

• „Literaturkritik in Briefen. Gegenöffentlichkeit und Subversion in Rahel Levin Varnhagens kritischem Schreiben“. Vortrag auf der Internationalen Tagung „‚Der Kritiker kann auch eine Kritikerin sein‘ – Literaturkritikerinnen im deutschsprachigen Raum: Porträts und Perspektiven vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart“. 22.–23.11.2023, Innsbrucker Zeitungsarchiv am Institut für Germanistik, Universität Innsbruck.

•   „Vom erzählten Raum zum erzählenden Raum. Zur Narratologie des Raums in Kleists Novellistik". Tagung: „Räume als Gattungscodes? Die deutschsprachige Novelle im ,Topographical Turn'", Ruhr Universität Bochum, 14.-15.09.2023, Ruhr Universität Bochum.


•  „Memory Studies und deutsch-französische Freundschaft croisée. Engführungen einer Parallelgeschichte". Keynote-Vortrag der Tagung: (Trans)nationale Erinnerungsräume. Die deutsch-französische Freundschaft als Fallstudie für das Forschungsgebiet der memory studies. 08.-10.05.2023, RWTH Aachen.

•   „'Einige Bemerkungen zur Pathologie der zeitgenössischen Romanstruktur' - Verweigerte Erzählbarmachung in Thomas Harlans 'Heldenfriedhof'". Vortrag auf dem Symposium zur Veranstaltung: 'Ihre faule Zunge herausreißen.' Thomas Harlans Täterliteratur. 26.01.-27.01.2023, Literaturforum im Brecht-Haus, Berlin.
https://www.youtube.com/watch?v=v3rOF4z4WrE&t=191s
 

•    „Zwischen Hausarbeit und Subversion. Rahel Levin Varnhagens Selbstkonstitution als Autorin“. Vortrag auf der Hybridtagung: Autor:innenschaft und/als Arbeit. Zum Verhältnis von Praktiken, Inszenierung und Infrastrukturen um 1800, 1900 und 2000. 15.09.–16.09.2022, Universität Innsbruck.


•    „Erinnerung ‚machen‘. Das kollektive Gedächtnis im Spiegel neuerer Ansätze“ / „‚Hacer‘ memoria. La memoria colectiva a través de nuevos enfoques“. Keynote-Vortrag auf der Tagung: Jornadas /Últimas palabras. Aproximaciones a la memoria desde las ciencias sociales y la práctica artística. 28.04.2022, Univerdidad Complutense de Madrid (UCM).

•    „‚Sehen Sie, so schrieb‘ ich, wenn ich mich gehen ließe: darum schreibe ich nicht.‘ – Versuch über Rahel Levin Varnhagens subversive Teilhabe und Bedeutung innerhalb zeitgenössischer Diskurskontexte“. Vortrag auf dem Workshop: ‚ihr wist ich kenne die Welt und meine dass in Ernst.‘ Rahel Levin Varnhagen (neu) lesen. 02.09. – 03.09.2021, Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt am Main.

•    „The Concept of Co-Memoration. Ethical and Narratological Reflections“. Vortrag auf der internationalen Jahreskonferenz: Fifth Annual Conference of the Memory Studies Association. 05.07.–09.07.2021, Universität Warschau. (Einführungsvortrag zum Panel: Literary Co-Memoration between East-Central Europe and its Other(s)).

•    „Brisante Hybride. Zur Ermächtigung von Faktualitätslizenzen in fiktionalen Texten“. Vortrag auf der Tagung: Lizensur fiktionaler Literatur. Modalitäten epistemischer, ethischer und ästhetischer Autorisierungsprozesse. 30.06.–02.07.2021, Westfälische Wilhelms-Universität Münster.

•    „Erinnerungssprache verleihen. Komplexe Identitäten und Ko-Erinnerung in aktuellen Genozid-, Migrations- und Fluchtnarrativen bei Ronya Othmann und Saša Stanišić“. Vortrag auf der Tagung: Dissonantes Erinnern. Umkaempft, verhandelt, ausgegrenzt: Erinnerungen an den Nationalsozialismus, den Holocaust, den Zweiten Weltkrieg und seine Folgewirkungen. 29.10.2020–30.10.2020, Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie der Stadt Duisburg.

•    „Lügen erzählen Wirklichkeit. Marie-Sophie Hingst und die Fakebarkeit des Holocaust“. Vortrag auf der Tagung: Mit Fiktionen über Fakten streiten. Fake News, Verschwörungstheorien und ihre kulturelle Aushandlung. 28.11.–30.11.2019, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br..

•    „Die totale Arbeit und ihre Dekonstruktion. Zur Methode Hamachers“. Vortrag auf dem Workshop: ‚Arbeiten Durcharbeiten‘ durcharbeiten. Zu Werner Hamachers Analyse faschistischer und nicht-faschistischer Arbeit. 20.09.2019, Zentrum für Antisemitismusforschung, TU Berlin.

•    „‚Wer nicht über Sex schreiben kann, soll nicht über die Shoah schreiben!‘ – Provokationskalkül und Obszönität in Maxim Billers Harlem Holocaust (1990)“. Vortrag auf der  Tagung: Obszönität – Jenseits des (guten) Geschmacks. 27.07.–28.07.2019, Westfälische Wilhelms-Universität Münster.

•    „Unreadable Texts. What We Can Learn from Deconstructive Narratives about Form and Ethics of Form“. Vortrag auf der internationalen Tagung: Forms at Work. New Formalist Approaches in Literary Studies. 19.11.–21.11.2018, Justus-Liebig-Universität Gießen.

•    „Commemorating the Unexperienced. Jean Améry’s Holocaust Memory and Body Philosophy in the Postmemorial Novel Morbus Kitahara by Christoph Ransmayr“. Vortrag auf der internationalen Tagung: Past (Im)Perfect Continuous. Trans-Cultural Articulations of the Postmemory of World War II. 26.06.–28.06.2018, Universität La Sapienza Rom.

•    „‚In die Verwüstung der Stille Sinn schmuggeln‘ – Dekonstruktives Erzählen in Thomas Harlans Heldenfriedhof“. Vortrag auf dem Workshop: Erzählen im Wandel – Den Fokus verschieben. 2. Graduiertenworkshop des GRK 1767 ‚Faktuales und fiktionales Erzählen‘ und des Wuppertaler Graduiertenforums Narratologie. 27.10.–28.10.2017, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br..

•    „Dekonstruktives Erzählen über den Nationalsozialismus am Beispiel Thomas Harlan“. Vortrag in dem Seminar: Neue Forschungen zu Geschichte und Wirkung des Holocaust: IX. Interdisziplinäres Doktorandenseminar. 13.09.–15.09.2017, Fritz Bauer Institut / Evangelische Akademie Frankfurt, Frankfurt am Main/Schmitten.

•    „Den Menschen kartographieren. Zur Bedeutung der Stein-, Vogel- und Pflanzensymbole bei Ransmayr“. Vortrag auf der internationalen Tagung: Mapping Ransmayr. 16.06.–18.06.2016, Trinity College Dublin.