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Internationales Symposium "Non-neuronal Acetylcholine"

Gäste aus fünf Kontinenten vom 28. bis 30. August 2014 in Gießen erwartet

An der Justus-Liebig-Universität Gießen findet vom 28. bis 30. August 2014 das vierte internationale Symposium „Non-neuronal Acetylcholine“ statt. Tagungsort ist das Uni-Hauptgebäude.
Organisator und Ausrichter der Veranstaltung ist Prof. Dr. Wolfgang Kummer, Sprecher des LOEWE-Schwerpunkts „Non-neuronale cholinerge Systeme“, Institut für Anatomie und Zellbiologie der JLU.
Er erwartet Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus fünf Kontinenten in Gießen. Die früheren Meetings fanden in San Francisco, USA (2002), Mainz, Deutschland (2006) und Groningen, NL (2011), statt.

Acetylcholin (ACh) ist nicht nur das Schulbeispiel eines Überträgerstoffs im Nervensystem, sondern als altes Signalmolekül bereits in Bakterien, Pflanzen und vielen Säugerzellen außerhalb des Nervensystems, insbesondere an Körperoberflächen und im Abwehrsystem, vorhanden („non-neuronales cholinerges System“). Dort steuert es grundlegende Mechanismen der Aufrechterhaltung der Körperbarriere und der Abwehr. Störungen des Systems führen zu Erkrankungen verschiedener Organsystem, von der Haut bis zur häufig tödlich endenden Blutvergiftung (Sepsis). Sie spielen auch bei der Krebsentstehung eine Rolle.


Von der JLU wird der weltweit einzige Forschungsverbund zu dieser Thematik geleitet (Sprecher: Prof. W. Kummer), der im Rahmen des LOEWE-Förderprogramms des Landes Hessen gefördert wird.

Weitere Informationen/Programm:

www.uni-giessen.de/cms/fbz/fb11/institute/anatomie/assoz/loewe/4thsymposium/prg.