Beschaffung
Nachhaltige Beschaffung bedeutet, ökologische, soziale und ökonomische Kriterien systematisch in Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Ziel ist es, Ressourcen verantwortungsvoll zu nutzen und Produkte so auszuwählen, dass sie über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg möglichst geringe Umweltwirkungen verursachen.
An der JLU bildet die Beschaffungsordnung den verbindlichen Rahmen für Beschaffungsprozesse. Nachhaltigkeitsaspekte finden hier ausdrücklich Berücksichtigung. Ein ergänzender Leitfaden für nachhaltigere Beschaffungspraxis bietet darüber hinaus freiwillige Kriterien, die als Orientierung und Entscheidungshilfe dienen können.
Zusätzliche Orientierung geben die zentralen Nachhaltigkeitsprinzipien:
- Reduce – vermeiden, was nicht notwendig ist,
- Reuse – wiederverwenden, was weiter nutzbar ist,
- Recycle – recyceln, was sich nicht vermeiden oder wiederverwenden lässt.
Nachhaltige Beschaffung bedeutet damit mehr als „grüner Einkauf“: Ressourcenschonung spielt über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg eine zentrale Rolle – von der Herstellung über die Nutzung bis zur fachgerechten Entsorgung.
Durch die Auswahl von Produkten von Rahmenvertragspartnern der JLU, die unterschiedliche Recycling- und Rücknahmekonzepte anbieten, können Materialien im Kreislauf gehalten und Umweltauswirkungen nachhaltig reduziert werden. Eine Übersicht über die Partner und deren Angebote finden Sie auf der unten verlinkten Seite.

Angebote von Rahmenvertragspartnern der JLU
Hier finden Sie nachhaltige Angebote der Rahmenvertragspartner der JLU. Lesen Sie mehr zu Recyclingprogrammen, Versandoptionen und weiteren Angeboten.
Angebote
Leitfaden für nachhaltigere Beschaffungspraxis
Hier finden Sie den Leitfaden zu einer nachhaltigeren Beschaffungspraxis an der JLU.
Leitfaden