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Unter Datenmüll versteht man nicht mehr benötigte aber dennoch gespeicherten Daten (und auch Dateien), die (wirtschaftlich) nutzlos geworden sind (z. B. nicht mehr benötigte Downloads). Unter dem Leitsatz der Datensparsamkeit sollte man Datenmüll möglichst vermeiden bzw. regelmäßig und frühzeitig „entsorgen“, um einem Datenmissbrauch möglichst vorzubeugen.
In der sogenannten DB-Runde sind alle Bereiche der Präsidialverwaltung vertreten (alle Dezernate, Stabsabteilungen, Büros). Sie tagt grundsätzlich alle zwei Wochen unter Leitung der Kanzlerin/des Kanzlers. Ihr kommt dabei eine koordinierende Funktion zur Federführung zu. Zum einen wird zu relevanten Themen berichtet, zum anderen stimmt sich die Runde intern insbesondere zu Angelegenheiten ab, welche übergreifend mehrere Bereiche in der Präsidialverwaltung betreffen.
Es handelt sich um einen „Instanzenweg“, der im dienstlichen Verkehr anzuwenden ist. Dadurch wird ein geordneter und flüssiger Verwaltungsablauf sichergestellt. Dies gilt sowohl für den Weg zu den unmittelbaren und nächsthöheren Vorgesetzten als auch zur übergeordneten Dienststelle über die Vorgesetzten. Der Dienstweg ist grundsätzlich einzuhalten.
Beispiele aus der Praxis: Ein Vorgang geht zur Unterzeichnung in einer Unterschriftenmappe der Abteilung E3 an die Kanzlerin; ein Kündigungsschreiben eines Landpachtvertrages seitens E3 geht zunächst an B1.4 zur Prüfung und Mitzeichnung und von dort aus an die Kanzlerin zur Unterzeichnung.