Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Transnationale und Intersektionale Herrschaftskritik (TIHK)

Diese Sektion wurde bisher unter dem Namen "Soziale Ungleichheit und Geschlecht" geführt.

Aktuelle Veranstaltungen

 

Virtuelle Veranstaltungsreihe zur Neuausrichtung der Sektion "Transnationale und intersektionale Herrschaftskritik" (Wintersemester 2021/22)

 

Alle Termine finden online statt. Der Link wird nach Anmeldung unter paul.c.leidner@lehramt.uni-giessen.de verschickt. 

 

 

In Vorbereitung auf den öffentlichen Dialog "Feminist Politics in Neoliberal Times: A Public Dialogue" zwischen Verónica Gago & Zeynep Gambetti finden im Format Digitaler Küchentisch zwei Lesekreise für Mitglieder und Gäste der Sektion TIHK statt: 


28.02.2022, 16-18 Uhr s.t. Digitaler Küchentisch mit Texten von Zeynep Gambetti (Englisch/Deutsch)

 

07.03.2022, 16-18 Uhr s.t. Digitaler Küchentisch mit Texten von Verónica Gago (Englisch/Deutsch) 

 

PDFs und Zugangslink für die Lektürekreise am 28.02.2022 und 07.03.2022 nach vorheriger Anmeldung per E-Mail unter paul.c.leidner@lehramt.uni-giessen.de. 

 

 

24. 02. 2022, 18-20 Uhr: Frau, Mutter, Aktivistin. Weiblichkeiten in der autoritären und extremen Rechten

 

Ob auf der Straße oder im Parlament: Die autoritäre und extreme Rechte ist heute nicht zu denken ohne die aktive Beteiligung von Frauen. Extrem rechte Frauen beteiligen sich selbstbewusst an politischen Debatten, Aktionen und Kampagnen – und prägen das Bild einer sich im Wandel befindlichen Rechten. Und dennoch hält sich eine Irritation über ihr Auftreten. Denn ihre Sichtbarkeit geht nicht zuletzt einher mit offen antifeministischen und geschlechterregressiven Kampagnen, in denen ein ausschließlich traditionelles Bild der Frau als Mutter gepriesen wird.

 

Die Veranstaltung präsentiert Ergebnisse eines Forschungsprojektes an der Universität Gießen, das sich mit Weiblichkeitskonstruktionen und Vorstellungen von Mutterschaft bei Protagonistinnen der autoritären und extremen Rechten auseinandergesetzt und daraus Perspektiven für eine geschlechtersensible politische Bildung abgeleitet hat.

 

Gemeinsam mit Expertinnen aus Rechtsextremismusforschung und politischer Bildung diskutieren wir die Bedeutung von Frausein und Mutterschaft in den Auftritten von Aktivistinnen und Politikerinnen. Wir hinterfragen die explizit frauenspezifischen Perspektiven und Politikangebote extrem rechter Organisationen und setzen diese ins Verhältnis zu gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Dies erscheint notwendig, um die extreme Rechte im Wandel zu beschreiben und Handlungsmöglichkeiten der politischen Bildung zu vermessen.


Wo und wie:

 

Die Veranstaltung findet digital statt; Kooperationspartner ist die Heinrich-Böll-Stiftung Hessen. In Kürze wird hier eine Möglichkeit zur Anmeldung zu finden sein.


Teilnehmende:

 

Juliane Lang und Marie Reusch, Justus-Liebig-Universität Gießen

Renate Bitzan, Technische Hochschule Nürnberg

Ursula Birsl, Philipps-Universität Marburg

N.N.




Mission Statement


Die Sektion „ Transnationale und Intersektionale Herrschaftskritik“ bündelt die Forschungsinteressen von Nachwuchswissenschaftler*innen, die sich mit Blick auf verschiedene gesellschaftliche Teilbereiche mit transnationalen und intersektionalen Herrschaftsverhältnissen beschäftigen, um vielfältige emanzipatorische Perspektiven aufzuzeigen und zu erarbeiten. Dazu gehören u.a. (Sorge-)Arbeit, Bildung & Pädagogik, Gesundheit & reproduktive Rechte, Queerness & Sexualität, Familie & Elternschaft, Gerechtigkeit, Flucht & Migration, Dekolonisierung, Demokratie und sozial-ökologische Transformation. Damit stellt die Sektion zugleich einen gemeinsamen, interdisziplinären Arbeitszusammenhang für den wissenschaftlichen Austausch über die lokalen und globalen Dynamiken von Macht und Herrschaft. 

 

Die Haupttätigkeitsbereiche der Sektion liegen in der Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen (Tagungen, Vorträge, Workshops) sowie in der Unterstützung der wissenschaftlichen Qualifizierungsarbeiten der Sektionsmitglieder, z.B. in Form des „Forschungstags“, auf dem Sektionsmitglieder ihre Forschungsprojekte vorstellen und diskutieren können. Darüber hinaus verbindet die Mitglieder der Sektion das geteilte Interesse an der Diskussion ausgewählter wissenschaftlicher Veröffentlichungen in Form eines Lektürekreises. 

 


 

Interesse an der Mitarbeit in der Sektion?

Interessierte Nachwuchsforscher*innen sind herzlich zur Mitarbeit in der Sektion eingeladen! Wenn Sie Fragen haben oder gerne bei dem nächsten Treffen die Sektion kennenlernen möchten, kontaktieren Sie die Sektion: Dr. Marie Reusch (marie.reusch-kypke@sowi.uni-giessen.de) und Vprof. Dr. Veronika Zablotsky (veronika.zablotsky@sowi.uni-giessen.de).