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JLU beteiligt an hessischer E-Health-Initiative

Kooperationsvereinbarung zur Gründung eines Hessischen Kompetenzzentrums für Telemedizin und E-Health unterzeichnet

e-health
Freuen sich über den Abschluss einer Kooperationsvereinbarung zur Gründung eines Hessischen Kompetenzzentrums für Telemedizin und E-Health (v.l.): Prof. Dr. Henning Schneider (Dekan des Fachbereichs Gesundheit der Technischen Hochschule Mittelhessen und Leiter des Instituts für Medizinische Informatik an der Justus-Liebig-Universität Gießen), Prof. Dr. Matthias Willems (Präsident der Technischen Hochschule Mittelhessen), Stefan Grüttner (Hessischer Minister für Soziales und Integration), Prof. Dr. Joybrato Mukherjee (Präsident der Justus-Liebig-Universität Gießen), Prof. Dr. Wolfgang Weidner (Dekan des Fachbereichs Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen) und Prof. Thomas Friedl (Fachbereich Gesundheit der Technischen Hochschule Mittelhessen). Foto: Hessisches Ministerium für Soziales und Integration (HSMI)
Mit dem Abschluss einer Kooperationsvereinbarung zur Gründung eines Hessischen Kompetenzzentrums für Telemedizin und E-Health hat der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner am 1. Autust 2017 den Startschuss für die E-Health-Initiative gegeben. „Moderne Kommunikationstechnologien werden eine entscheidende Rolle bei der Sicherstellung einer weiterhin wohnortnahen, medizinisch hochwertigen Versorgung der Zukunft spielen“, betonte der Hessische Gesundheitsminister. „Das gemeinsame Kompetenzzentrum der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) bündelt hessische Initiativen und wird uns bei der Implementierung neuer, bedarfsgerechter Versorgungsformen unterstützen. Telemedizin bringt Diagnosen vom medizinischen Experten schnell zu den Patienten und überbrückt Distanzen. Das wird perspektivisch gerade im ländlichen Raum eine wichtige Brücke sein, um Allgemeinmediziner und Fachärzte konsultieren und über bspw. eine Pflegekraft zuzuschalten, damit schnell medizinisch kompetenter Rat gegeben werden kann.“ Das Land stellt für Innovationsprojekte bis zu sechs Millionen Euro jährlich zur Verfügung.

Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration