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Physik der Sinne

 
Auch 2011 geht die Reihe „Physik im Blick“ weiter – Interessante Vorträge zu Sehen, Hören, Tasten, Schmecken und Riechen

Nr. 2 • 3. Januar 2011


Fünf physikalische Vorträge mit vielen überraschenden Experimenten veranstalten die Physikalischen Institute der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) wieder für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer benachbarter Schulen und natürlich auch für interessierte Gießener Bürger und Bürgerinnen. Themen aus der Astrophysik, der Struktur der Materie, zu den elementaren Kräften und der Physik der Bewegung haben die Zuhörerschaft in den letzten Jahren begeistert und interessante Einblicke in die Arbeitsweise der Physik gegeben. Dabei standen sowohl alltägliche Dinge als auch Aspekte aus der Forschung auf dem Programm. Die Vortragsreihe „Physik im Blick" ist außerdem beim Institut für Qualitätssicherung des Hessischen Kultusministeriums als Lehrerfortbildungsveranstaltung akkreditiert. Seit mehr als zehn Jahren ist das Interesse an den Vorträgen zur Modernen Physik ungebrochen und füllt den großen Hörsaal der Physikalischen Institute.

„Physik im Blick 2011“ ist thematisch mit „Physik der Sinne“ überschrieben. Die Umgebung wahrzunehmen, ist ein essentieller Bestandteil des menschlichen Daseins. Dazu setzen wir unsere fünf Sinne ein: Schmecken, Tasten, Hören, Sehen und Riechen. Um die Vorgänge der Sinneswahrnehmung zu verstehen, braucht man auch Physik. Die Vortragsreihe beschäftigt sich in diesem Jahr mit den physikalischen Hintergründen der menschlichen Sinneswahrnehmung und ihrer technologischen Adaption und Erweiterung.

  • Programm:

Zeit: Samstags, 15. Januar bis 13. Februar 2011, 10 bis 12 Uhr
Ort: Wilhelm-Hanle-Hörsaal der Physikalischen Institute, Heinrich-Buff-Ring 14, 35392 Gießen

Samstag, 15. Januar 2011: Schmecken.
Prof. Dr. Bruno K. Meyer vom I. Physikalischen Institut wird über das Schmecken und – davon kaum zu trennen – das Kochen sprechen. Er wird unter anderem folgenden Fragen nachgehen: Ist Kochen eine exakte (Natur-)Wissenschaft? Kann man Geschmack mit mathematischer Genauigkeit bestimmen?

Samstag, 22. Januar 2011: Tasten.
Als Gastredner wird PD Dr. André Schirmeisen von der Universität Münster über Fühlen und Tasten berichten. Durch Tasten können wir die Beschaffenheit von Oberflächen bestimmen und die Form von Gegenständen erfassen. In seinem Vortrag erklärt der Privatdozent, wie man diese für uns alltäglichen Vorgänge auf den Mikrokosmos übertragen kann und so sogar einzelne Atome ertasten kann. Im Anschluss gibt es einen Kurzvortrag über den Physik-Nobelpreis 2010, der „für bahnbrechende Experimente an einer neuartigen Modifikation von Kohlenstoff, dem Graphen“ vergeben wurde

Samstag, 29. Januar 2011: Sehen.
Sehen kann man nicht nur mit dem Auge. Wie schauen wir ins Innere der Atome? Auf Basis welcher physikalischen Phänomene entstehen die zugehörigen Bilder? Über diese Themen referiert Prof. Dr. Volker Metag vom II. Physikalischen Institut.

Samstag, 5. Februar 2011: Riechen.
Der Mensch kann etwa 10.000 Gerüche unterscheiden. Wie man künstliche Nasen baut, die besser sind als unsere, darüber berichtet Dr. Tilman Sauerwald vom Institut für Angewandte Physik.

Samstag, 12. Februar 2011: Hören.
Hören als Vorgang ist von der Stimulation des Schalls bis hin zu den Vorgängen im Innenohr durch physikalische Prozesse geprägt. Wie funktioniert Hören und was hilft, wenn es nicht so klappt? Hierzu spricht als weiterer Gastredner Prof. Dr. Jürgen Kießling von der HNO-Klinik des Universitätsklinikums Gießen-Marburg.

Nach jedem Vortrag gibt es ein Quiz, Kaffee, Kuchen und kalte Getränke, gesponsert von Firmen der Region.

Flyer zur Vorlesungsreihe

  • Kontakt:

Helga Wallbott, I. Physikalisches Institut
Heinrich-Buff-Ring 16, 35392 Gießen
Telefon: 0641 99-33131
E-Mail: Helga.Wallbott@exp1.physik.uni-giessen.de

Prof. Dr. Peter J. Klar, I. Physikalisches Institut
Heinrich-Buff-Ring 16, 35392 Gießen
Telefon: 0641 99-33190

Herausgegeben von der Pressestelle der Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041