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Kopie von Raffaels „Schule von Athen” ziert Institut für Philosophie

 
Platon und Aristoteles im Seminarraum

Initiative des Mathematikums und des Fördervereins Philosophie

Nr. 38 • 10. März 2014

Lehrende am Institut für Philosophie der Justus-Liebig-Universität Gießen unterrichten neuerdings im großen Seminarraum Auge in Auge mit Platon und Aristoteles. Dank einer Initiative des Fördervereins Philosophie ist es gelungen, die komplette Rückwand des Seminarraums 214 in der Rathenaustraße 8 mit der rund fünf Meter breiten und zweieinhalb Meter hohen Reproduktion des berühmten Raffael-Freskos „Die Schule von Athen“ zu schmücken. Das Gemälde, das im Original im Vatikan zu bewundern ist, wurde dem Institut vom Mathematikum, wo es Teil einer Ausstellung war, für ein Viertel des Anschaffungspreises überlassen; die verbleibende Summe brachte der Förderverein Philosophie auf.

„Wir sind sehr froh über diese Initiative“, betont Institutsleiter Prof. Dr. Christoph Halbig. „Es ist durchaus ein wenig irritierend, im Angesicht von Platon und Aristoteles zu lehren und zu lernen – eine Irritation, die sich aber, wie ich auf Grund der Rückmeldungen vieler Studierender und Lehrender sagen darf, als durchaus produktiv erwiesen hat.“ Die „Schule von Athen“ gilt als eines der berühmtesten Wandgemälde der Philosophie. Der Titel des Bilds verweist auf die philosophische Denkschule des antiken Griechenlands.

  • Kontakt

Dr. Manfred Hollenhorst, Förderverein Philosophie

Pressestelle der Justus-Liebig-Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041

 

„Die Schule von Athen“ am Institut für Philosophie. Foto: Norman Hammel
„Die Schule von Athen“ am Institut für Philosophie. Foto: Norman Hammel