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Sehr guter Hochschulpakt in Hessen: Universität Gießen kann sich auf verlässliche Budgetsteigerungen 2021-2025 einstellen

Land und Hochschulen formulieren im Hochschulpakt ehrgeizige Ziele für die kommenden fünf Jahre

Nr. 46 • 11. März 2020

Hessischer Hochschulpakt
Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des Hessischen Hochschulpakts. Foto: Hessische Staatskanzlei / Thomas Lohnes

 

Hessischer Hochschulpakt 2
Zufriedene Gesichter nach Abschluss des Hochschulpakts. Foto: Hessische Staatskanzlei / Thomas Lohnes

Gute Nachrichten für die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU): Mit dem Hessischen Hochschulpakt 2021 bis 2025, der am Mittwoch in Wiesbaden unterzeichnet wurde, haben sich das Land und seine Hochschulen auf verlässliche und substantielle Budgetsteigerungen geeinigt. „Dass sowohl das erweiterte Grundbudget das für jede Hochschule - das sogenannte ‚Sockelbudget‘ - als auch das Erfolgsbudget für alle Hochschulen in den kommenden Jahren jährlich um vier Prozent erhöht werden, gibt auch uns an der JLU Planungssicherheit für die strategischen Weichenstellungen der nächsten Jahre“, sagte JLU-Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee nach der Unterzeichnung. Er bedankte sich bei Ministerpräsident Volker Bouffier, Wissenschaftsministerin Angela Dorn und Finanzminister Dr. Thomas Schäfer für das Verhandlungsergebnis, das von Respekt für die Leistung der hessischen Hochschulen geprägt sei.

„Ich möchte insbesondere Frau Ministerin Dorn dafür danken, dass sie die Interessen der leistungsstarken hessischen Hochschulen in den vergangenen Monaten nie aus dem Blick verloren hat. Mit dem vorliegenden Vertragswerk ist ihr ganz objektiv der beste Hochschulpakt gelungen, den es je in Hessen gab“, betonte Mukherjee.

Die JLU sei allerdings vor dem Hintergrund der ehrgeizigen Ziele, die das Land und seine Hochschulen sich mit dem Hochschulpakt gesetzt hätten, auch in Zukunft auf die Unterstützung „ihres“ Ministeriums angewiesen. „In den kommenden Jahren wird es nicht nur darum gehen, die Betreuungsrelation substantiell zu verbessern“, sagte der JLU-Präsident. Land und Hochschulen hätten sich zudem dazu verpflichtet, sich nach Kräften für mehr Nachhaltigkeit in allen Bereichen einzusetzen. Mit Erleichterung wurde an der zweitgrößten Hochschule des Landes das klare Bekenntnis zur finanziellen Absicherung der Medizin an den drei medizinführenden Universitäten - hierunter auch des Campus Kerckhoff der JLU in Bad Nauheim - sowie des Lehramtsaufwuchses und des Praxissemesters an den drei großen Lehrerbildungsuniversitäten aufgenommen.

Zum erweiterten Grundbudget („Sockelbudget“) der Hochschulen gehören nun der wettbewerbsunabhängige Teil der Grundfinanzierung, der Landesanteil des bundesweiten Zukunftsvertrags Studium und Lehre (als Nachfolge der HSP2020-Mittel) sowie die Mittel zur Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre (QSL).

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