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Know-how für Lehrerinnen und Lehrer

 
Hochschulübergreifendes Beratungsteam: Die Studienberaterinnen Jutta Müller, Doris Helf (THM) und Beate Caputa-Wießner (JLU) erklärten 30 Lehrerinnen und Lehrern die Bologna-Reform

Zu einer Fortbildung zum Thema „Wissen über Studium heute“ kamen 40 Lehrerinnen und Lehrer aus den Oberstufenschulen der Region an die Technische Hochschule Mittelhessen nach Gießen. Ziel der Veranstaltung war es, Kenntnisse über die veränderten Studienstrukturen nach der Bologna-Reform zu vermitteln. Die Zentralen Studienberatungsstellen der TH und der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) hatten die Tagung gemeinsam mit dem Lehrernetzwerk „voneinander lernen“ organisiert.

TH-Vizepräsident Prof. Dr. Klaus Behler betonte in seiner Begrüßungsansprache, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Schule und Hochschule sei. „Wir müssen innerhalb von drei Jahren die Absolventen auf ein fachliches Niveau bringen, das die Unternehmen von ihnen fordern. Das kann nur gelingen, wenn ein bestimmtes Einstiegsniveau bei den Studienanfängern vorhanden ist. Idealerweise ist unser gefordertes Einstiegsniveau identisch mit dem Ausstiegsniveau an Ihren Schulen. Daran müssen wir gemeinsam arbeiten“, sagte Behler.

Beate Caputa-Wießner (JLU) informierte anschließend über die aktuellen Hochschulzugangsbedingungen und Bewerbungswege. Jutta Müller (THM) erläuterte die Bologna-Reform und ihre Auswirkungen im Studienalltag.

Zwei Workshops schlossen die von Doris Helf (THM) moderierte Veranstaltung ab. Dabei lernten die Lehrer Internetseiten kennen, die zuverlässig über Studienangebote informieren, und begutachteten Programme, mit denen Studieninteressierte ihre Eignung für ein bestimmtes Fach überprüfen können. Im zweiten Workshop  berichteten Studierende der beiden Hochschulen über ihre Wege zum Studium. Wie ist der Studienwunsch entstanden? Welche Rolle hat die Schule gespielt? Wer hat bei der Entscheidung geholfen? Intensiv diskutierten die Gäste das Thema Studierfähigkeit und was die Schule dazu beitragen kann.

Nach Einschätzung von Jutta Müller, Leiterin der TH-Studienberatung, hat man mit der Veranstaltung „einen Nerv getroffen“.  Unter den Lehrern herrsche große Unsicherheit über die Auswirkungen des durch die Bologna-Reform veränderten Studiensystems. Mehr als 60 Lehrer hätten die Fortbildung besuchen wollen. Und von den Teilnehmern sei vielfach der Wunsch nach einer Fortsetzung geäußert worden.

Pressestelle der Justus-Liebig-Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041