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Artikelaktionen

Normen und Wandel in der Weltpolitik

Einladung


Die GGS-Sektion Normen und Wandel in der Weltpolitik ist offen für neue Mitglieder auf Doktoranden- und PostDoc-Ebene aus den sozial-, rechts-, wirtschafts- und geschichtswissenschaftlichen Instituten an der JLU Giessen und anderen Universitäten, die sich von unserer Forschungsagenda der (kritischen) Normenforschung (aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven und mit unterschiedlichen empirischen Feldern und Frage-/Problemstellungen) angesprochen fühlen. Bitte mailt/en Sie bei Interesse (mit einer kurzen Beschreibung Ihres wissenschaftlichen Profils, Ihrer institutionellen Anbindung und Ihrem inhaltlichen Interesse an einer Mitgliedschaft) an .

 

Mission Statement

 

Die Weltpolitik ist einem stetigen grundlegenden Wandel unterworfen, der Widersprüche und Spannungen offenlegt, die nicht selten zu Konflikten und Gewaltanwendung führen.

Einerseits sind mit der Globalisierung neue Problemlagen entstanden (z.B. Klima­­erwärmung, Finanz- und Währungskrisen, Epidemien, Terrorismus, Migration durch Armut und Ausbeutung, etc.), die durch das zwischen­staat­liche Regieren der Nationalstaaten nicht mehr effektiv be­arbeitet werden können. Zugleich wird die Dominanz der Staaten im internationalen System durch neue Akteure wie transnationale Unternehmen, NGOs oder die globale Zivilgesellschaft rela­tiviert. Traditionelle Normen des Staatensystems wie die Souveränität oder das Interventionsverbot der UN-Charta verlieren gleichzeitig an Bedeutung. Demgegenüber zeichnet sich eine deutliche Zunahme von zwischenstaatlichen und transnationalen Normen ab, die nahezu alle Ebenen des politischen Lebens betreffen. Ein Beispiel dafür ist die Norm der Schutzverantwortung (Responsibility to Protect, R2P). Die (liberal-konstruktivistische) These vom Ende des Staates und vom Regieren jenseits des Nationalstaates (Habermas, Zürn) hat im Lichte dieser Entwicklungen eine beachtliche Karriere in der Disziplin der IB hingelegt. Andererseits werden Bemühungen um eine andauernde Institutionalisierung und Verregelung und Verrechtlichung globaler Politik immer wieder durch mehrere Faktoren erschwert bzw. konterkariert, die für die (realistische) These der Beharrlichkeit der Nationalstaaten spricht: zum einen kulturelle und sozio-ökonomische Unterschiede zwischen Gesellschaften des "Globalen Südens" und "Globalen Nordens"; zum anderen machtpolitische Interessen einzelner Staaten, die um ihre Handlungs­auto­no­mie kämpfen, dabei in die Logik staatlicher Interessenpolitik zurückfallen und Normen (die weniger emanzipatorisch sondern funktional verstanden werden) nutzen - bspw. den Schutz von Menschenrechten als Vorwand für eine interventionistische Machtpolitik zweckinstrumentalisieren. Hinzu kommen teilweise gravierende Defizite in Bezug auf die Effek­tivi­tät, demokratische Legitimität und die Gerechtigkeit des globalen Regierens in internationalen Institutionen, die von westlichen Staaten dominiert werden - und den Widerstand der BRICS- und anderer Staaten des globalen Südens herausfordern. Mangelnde Com­plian­­ce mit internationalen und transnationalen Normen – aufgrund unterschiedlicher Norm­verständ­nisse und -interpretationen, Normkollisionen oder der Anfechtung/Infragestellung/Zweckinstrumentalisierung von globalen Normen durch einzelne Staaten oder gesellschaftliche Akteure – stellt immer häufiger ein Problem für die glo­bale Politik dar, das es zu bearbeiten gilt.

Die Sektion nimmt in der Forschung und Aus­bildung des akademischen Nachwuchses diese spannungsgeladenen Prozesse des Wandels (bei gleichzeitiger Kontinuität) von Normen und deren Implikationen und Konsequenzen zum Ausgangspunkt. Sie ver­steht sich als ein Forum zur interdisziplinären Beschäftigung mit den beschriebenen Phä­nomenen, die insbesondere aus den Perspektiven der Politikwissenschaft, Soziologie, Ge­schichts-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften untersucht werden sollen. Angestrebt wird ein langfristiger intellektueller Austausch und eine nachhaltige Vernetzung, die gerade dem wissenschaftlichen Nachwuchs neue Perspektiven und Aktionsfelder über Disziplingrenzen hin­weg öffnet. Dazu dient die Möglichkeit, Promotions- und Habilitationsvorhaben, die in Kolloquien und Workshops mit externen Expoert*innen diskutiert werden können, sowie andere geplante oder laufende Forschungs­projekte sowie Artikelentwürfe für Fachzeitschriften vorzustellen. Zudem sind regelmäßige Gastvorträge renommierter externer Wissenschaftler/innen in unserer Reihe Guest Lecture Series International Relations geplant. 

Die Sektion Normen und Wandel in der Weltpolitik strebt eine enge Zusammenarbeit mit der Sektion Internationale Sicherheit und Staatlichkeit an.

 

Aktuelle Veranstaltungen der Sektion 2018 (und Archiv 2017)

 

Winter-Semester  2018/19

28. November 2018

Ort wird noch bekannt gegeben,

10:00 - 12:00h

Guest Lecture Series International Relations

EU/NATO - Russian Relations: Towards a new cold war?

Prof. Dr. Nina Graeger, Norwegian Institute of International Affairs (NUPI)

15. November 2018

Ort wird noch bekannt gegeben,

ganztägig

Workshop für Doktorand*innen und PostDocs

Researching International Organisations Empirically

Dr. Cecilia Cannon, Geneva Graduate Institute of International and Development Studies

Cecilia initiates the program with a talk about "Tracing the Effects of IO Financing Reforms".

29. Oktober 2018

Ort wird noch bekannt gegeben,

18:00 - 20:00h

Guest Lecture Series International Relations

Ein Jahr in Tweets. Zur Rekonstruktion von Trumps weltpolitischen Überzeugungen

Dr. Ulrich Frake, Universität Bremen

Sommer-Semester  2018

12. Juni 2018

R & W Campus Licher Straße 68, Neues Hörsaalgebäude 051, 10:00 - 12:00h

Guest Lecture Series International Relations

Containment, competition, and cooperation in U.S.-China Relations

Ryan Hass, David M. Rubenstein Fellow an der Brookings Institution in

Washington D.C.

24. Mai 2018

R & W Campus Licher Straße 68, Neues Hörsaalgebäude 051, 14:00 - 16:00h

Guest Lecture Series International Relations

Religiöse NGOs in der UNO – Vermittler oder Polarisierer?

Dr. Claudia Baumgart-Ochse, Hessische Stiftung Friedens- und

Konfliktforschung (HSFK / PRIF)

9. Mai 2018

Zeughaus Senckenbergstr. 3, Raum S4, 18:00 - 20:00h

Guest Lecture Series International Relations

Technokratische Legitimationsnarrative internationaler Organisationen

Prof. Dr. Jens Steffek, TU Darmstadt / Exzellenzcluster Normative

Ordnungen, Goethe-Universität Frankfurt

Do., 3. Mai 2018

Zeughaus Senckenbergstr. 3, kleiner Hörsaal,          18:00 - 20:00h

Guest Lecture Series International Relations

IR / Responsibility? Grenzen normativen Handelns in der internationalen Politik und das Problem, dem Anderen zu antworten

Dr. Stephan Engelkamp, King's College London, Department of War Studies

3. Mai 2018

Zeughaus Senckenbergstr. 3, Raum S3, 9:30 - 17:30h

Workshop für Doktorand*innen und PostDocs

Kritische Normenforschung in den Internationalen Beziehungen

Dr. Stephan Engelkamp, King's College London, Department of War Studies

 

Programm

09:30    Begrüßung & Organisatorisches
Prof. Dr. Helmut Breitmeier & Dr. Falk Ostermann (JLU Giessen, IfP)

10:00    Inhaltlicher Einstieg
Moderation: Prof. Dr. Helmut Breitmeier (JLU Giessen, IfP)

Zum Stand der kritischen Normenforschung
Dr. Stephan Engelkamp (King‘s College London, Department of War Studies)

11:30 bis 11:45 Kaffeepause

11:45 Diskussion von Forschungsvorhaben I
Moderation: Dr. Falk Ostermann (JLU Giessen, IfP)

A Genuine Islamic Conceptualization of Religious Freedom
Farhood Badri (JLU Giessen, IfP)

Zur fehlenden Verwirklichung des Verbots von Zwangsarbeit
Julia Drubel (JLU Giessen, IfP)

13:00 - 14:30    Mittagspause

14:30 Diskussion von Forschungsvorhaben II
Moderation: Dr. Alexander Reichwein (JLU Giessen, IfP)

Die Religions- und Weltanschauungsfreiheit als Gegenstand des interreligiösen Dialogs: Beiträge zur Verwirklichung einer umstrittenen Norm?
Helmut Breitmeier, Julia Drubel, Christopher Finke (DFG-Projekt) (JLU Giessen, IfP)

Contested Sustainability. The Norm of Sustainability in the Global Regime Complex for Food
Helmut Breitmeier, Sandra Schwindenhammer, Andrés Checa, Jacob Manderbach, Magdalena Tanzer (TANNRE-Projekt) (JLU Giessen, IfP)

 

15:45 - 16:00    Kaffeepause

 

16:00 Ideenwerkstatt zu individuellen Promotionsvorhaben
Moderation: Farhood Badri (JLU Giessen, IfP)

Bringing Sustainability to the City: The Implementation of Global Strategies for Urban Sustainability in Cities of the Global South
Jacob Manderbach (JLU Giessen, IfP)

Sustainable Consumption and Production. The Impact of International Organizations on Definition, Implementation and Regulation
Magdalena Tanzer (JLU Giessen, IfP)

The United Nations “Peacebuilding Architecture”: An Analysis of the political UN-Missions in the Colombian Peace Process and Post-Conflict
Andrés Checa (JLU Giessen, IfP)

17:30    Kaffee & Ende des Workshops

Winter-Semester 2017/18

28. November 2017

Hörsaal A110 Phil. II, 16:00 - 18:00h

Guest Lecture Series International Relations

Grüne Transformationen im globalen Süden

Prof. Dr. Markus Lederer, Technische Universität Darmstadt

Sommer-Semester 2017

13. Juli 2017

Erwin-Stein Gebäude Sitzungssaal 201, Goethestr. 58, ganztägig

Workshop für Doktorand*innen und PostDocs

Interpretative Approaches in International Relations and Practice

Dr. Frank Gadinger, Käte Hamburger Kolleg, Centre for Global Cooperation

Research / Universität Duisburg-Essen


Als externen Kommentator der Dissertationsvorhaben der Doktorand*innen (Farhood Badri, Julia Drubel, Christopher Finke) und Habilitationsprojekte (Falk Ostermann) am Arbeitsbereich Internationale Beziehungen am IfP konnten wir Dr. Frank Gadinger vom Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research an der Universität Duisburg/Essen gewinnen, der zu Practice Theory in IR arbeitet und publiziert. Dr. Gadinger wird einen einleitenden Vortrag International Practice Theories in IR zu seinen theoretischen Grundlagen der Practice Theory und interpretativen Methoden in den IB halten. Es moderiert Dr. Alex Reichwein.

26. Juni 2017

Zeughaus Senckenbergstr. 3, Raum S3, 18:00 - 20:30h

Guest Lecture Series International Relations

Zur politischen Verantwortung von Unternehmen im Räumen begrenzter Staatlichkeit
Prof. Dr. Christian Neuhäuser, Technische Universität Dortmund

29. Mai 2017

Zeughaus Senckenbergstr. 3, Raum S3, 16:00 - 18:00h

Guest Lecture Series International Relations

Globale Normen für Unternehmen: Regulierungsversuche in der UNO

Dr. Melanie Coni-Zimmer, Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung

(HSFK / PRIF)

 

Internationale Präsenz & Publikationen der Sektionsmitglieder (Auswahl)

 

Die Mitglieder der Sektion publizieren in deutschen und internationalen Fachjournals und einschlägigen Verlagen. Sie präsentieren ihre Papiere (PhD Projektskizzen, Habilprojektskizzen, first draft Journal articles) auf internationalen Fachkonferenzen wie den International Studies Association (ISA) Annual Conventions in Nordamerika, den European International Studies Association (EISA) Annual Pan-European Conferences und der EISA European Workshops on International Security (EWIS), den European Consortium for Political Research (ECPR) Conferences, den World International Studies Conferences (WISC) sowie den Tagungen der Sektion Internationale Politik der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW).      

 

Farhood Badri präsentiert auf Einladung sein Papier European Post-Secular Ambivalence and Islamic Groundings of the Secular auf dem Graduat Workshop Europe and the World: between colonisalism and globalisation der Gerda-Henkel-Stiftung 18. bis 22. Juni 2018, Villa Vigoni, Menaggio). 

Farhood Badri publiziert ein Kapitel Struggling for Post-Secular Hegemony: Causal Explanations for Religious Discrimination in the Islamic Republic of Iran in einem Band Islam in International Affairs: Politics and Paradigms bei Routledge (perr-reviewed, hrsg. von Nassef Manabilang Adiong, Raffaele Mauriello und Deina Abdelkader) (erscheint 2018 in der Serie “Worlding Beyond the West”).

Farhood Badri präsentierte ein Paper Genuine Islamic Conceptualizations of Religious Freedom und chairte und diskutierte mehrere Panels auf der EISA's 11th Pan-European Conference on International Relations in Barcelona (13. bis 16. Septermber 2017).

 

- Janne Mende präsentierte ein Paper Political Human Rights between Public and Private auf dem Workshop The Diversity of Human Rights: Political Human Rights under Pressure an der Inter-University Centre Dubrovnik (3. bis 9. September 2017).

Janne Mende präsentierte ein Paper Business and Human Rights: Chances and Challenges im Programme for the Study of International Governance’s Public Seminar Series am Graduate Institute Geneva (27. Oktober 2016, organisiert von Thomas Biersteker).

Janne Mende organisierte und chairte das Panel Human Rights and Private Responsibility auf der ECPR General Conference 2016 an der Universität Prag (7. bis 10. September 2016), mit Beiträgen von Brigitte Hamm, Julia Planitzer, Christian Scheper, Andreas von Staden.

Janne Mende publizierte A Human Right to Culture and Identity? The Ambivalence of Group Rights (in der Reihe Studies in Social and Global Justice, hrsg. v. Benjamin Holland & Tony Burns) bei Routledge, London (2016) (peer-reviewed).

Janne Mende publizierte Collective Identity, in: Paul Tiedemann (Hg.): Right to Identity (Reihe: Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie – Beiheft 147, hrsg. v. d. Internationalen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie), Stuttgart: Franz Steiner Verlag (2016), S. 129-150

- Falk Ostermann publiziert seine Dissertation Security, Defense Discourse and Identity in NATO and Europe: How France Changed Foreign Policy bei Routledge (erscheint 2019).  

 

Alex Reichwein ist Mitherausgeber und Co-Autor der Palgrave Macmillan Book Series Trends in European IR Theory.

Alex Reichwein ist seit 2017 auch Lecturer am Department of Political Science der University of Copenhagen im MA Security and Risk Management in der Vertiefung Foreign Policy.

Alex Reichwein organisiert für die EISA's 12th Pan-European Conference on IR in Prague (12-15 September 2018) die Section Back to the Future? Realist Visions of Order, International Politics and Foreign Policy in Times of Crises, Conflict and the return of War in Europe (Section List).

Alex Reichwein organisierte für die ISA's 59th Annual Convention in San Francisco/CAL (4-7 April 2018) 4 Panels und Roundtables zum Thema Gideon Rose 20 Years later: Neoclassical Realism Reconsidered. Derzeit arbeit er an einem Follow-up Workshop, der an der LSE London stattfinden soll.

Alex Reichwein organisierte für die 5th Global Conference of the World International Studies Conference (WISC) / Taiwan Association of International Relations (TAIR) in Taipei/Taiwan (1-3 April 2017) eine Section Realist Visions of World Order and Foreign Policy in Times of Global Power Shifts.

Alex Reichwein und Mischa Hansel organisierten bei den 3rd European Workshops in International Studies (EWIS) 2016 in Tübingen (6. bis 8. April 2016) ) einen Workshop zum Thema Rethinking Responsibility: Military Humanitarianism beyond Western States?


- Sandra Schwindenhammer präsentierte ein Paper Sustainable Food Systems in the Age of the SDGs: Why Global Standardization and Benchmarking Might Pose Challenges for Sustainable Developmentauf der ECPR General Conference in Oslo (6. bis 9. September 2017) mit Förderung des DAAD. Sie organisierte das Treffen ECPR Research Networks "Food Policy and Governance" mit.

Sanda Schwindenhammer publizierte Global Organic Agriculture Policy-Making through Standards as an Organizational Field: When Institutional Dynamics meet Entrepreneurs in: Journal of European Public Policy, 24: 11 (2017), 1678-1697.

Sanda Schwindenhammer publizierte (zusammen mit Helmut Breitmeier und Barbara Kirf) Die Norm der Nachhaltigkeit im globalen Regimekomplex für Ernährung – Anerkannt und doch umstritten, in: Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik, 10: 3 (2017), 353-371.

Sandra Schwindenhammer ist Official Representative der ECPR-Mitgliedschaft des Instituts für Politikwissenschaft der JLU Giessen.