Akzentbereich Antike-Mittelalter
Der Akzentbereich Antike und Mittelalter vereint Forschung und Lehre dieser Epochen. Gegründet 2008 als Forum für Professuren der FB 04 und 05.
- Antike-Mittelalter-Kreis
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Der Akzentbereich "Antike und Mittelalter" wurde 2008 als "Arbeitskreis Antike-Mittelalter" gegründet, um allen, die an der JLU zu diesen Epochen forschen und lehren, ein Forum des Austauschs zu bieten. Immerhin arbeiten an den Fachbereichen 04 und 05 elf Professorinnen und Professoren mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf Landes- und auf Projektstellen in diesem großen historischen Segment.
Ursprünglich diente der Arbeitskreis dem Zweck, einander über die aktuellen Forschungsprojekte aller Beteiligten so regelmäßig zu informieren, dass daraus leichter Kooperationen in Forschung und Lehre hervorgehen könnten. Seitdem tagt der Arbeitskreis regelmäßig zweimal im Semester. An einen Vortrag schließt sich eine längere Diskussion an, die insbesondere von der Fächervielfalt – Philolog(inn)en, Historiker(innen), Theolog(inn)en, Kunsthistoriker(inn)en, Archäolog(inn)en – der beteiligten Diskutant(inn)en profitiert, und der Teilnehmerkreis hat sich unterdessen auch auf interessierte Studierende ausgeweitet.
2014 wurde zudem ein eigenes Lehrformat, die Schola, eingeführt. Zu einem von den Arbeitskreismitgliedern festgelegten Thema findet seitdem im Frühherbst eine mehrtägige Sommerschule statt, in der von den verschiedenen Fächern thematisch einschlägige Module angeboten werden; teilnehmen können Studierende der JLU und anderer Universitäten. Themen waren bislang beispielsweise "Wunder", "Träume", "Tyrannis", "Das gute Leben", "Anfänge", "Polemik und Invektive" und "Gemeinschaftsbildung".
2024 ist der Arbeitskreis in einen Akzentbereich der Fachbereiche 04 und 05 umgewandelt worden. Nicht nur die Lehre, auch die Forschung profitiert vom Austausch im Akzentbereich. Aus den Diskussionen sind Drittmittelanträge und Publikationen hervorgegangen, die im Bereich "Personen" bei den jeweiligen Beteiligten aufgelistet sind. Interessierte sind jederzeit willkommen.

