Weitere Veranstaltungen
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17.11.2025: Neuerscheinung: "Nachdenken über Sinne, Bildwahrnehmung und Materialität" Herausgegeben von Dr. Antje Bosselmann-Ruickbie und Prof. Dr. Markus Späth, erscheint offiziell am 17.11.2025 der zweibändige Gedenkband an die Mitbegründerin des Arbeitskreises Antike-Mittelalter, die berühmte Kunsthistorikerin Prof. Dr. Silke Tammen. Weitere Informationen finden Sie auf der Verlagshomepage. |
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23.03.2026, Hessisches Mediävistentreffen |
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19.-22.08.2026: Workshop "Between the Carnivalesque and the Solemn. German, Dutch, English, and Yiddish reception of the book of Esther in the 16th and 17th centuries" Der internationale Workshop findet im Rahmen des von der DFG geförderten Projekts "Theatrale Aushandlungen interreligiösen oder interkonfessionellen Zusammenlebens" unter der Leitung von Prof. Dr. Cora Dietl und M.A. Karina R. Fischer statt. Kooperationspartner sind Elisabeth Dutton (Fribourg) und Chanita Goodblatt (Israel). Weitere Informationen finden Sie im Call for Papers. |
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04./05.09.2026: Tagung "Beraten und Streiten. Literarische Dissenskommunikation in Mittelalter und Früher Neuzeit" Wie wird im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit gestritten, beraten und verhandelt? Die internationale Tagung "Beraten und Streiten. Literarische Dissenskommunikation in Mittelalter und Früher Neuzeit" von Assoc.-Prof. Dr. Angelika Kemper, Univ.-Prof.i.R. Dr. Sabine Seelbach und Prof. Dr. Cora Dietl widmet sich am 04. und 05. September 2026 an der JLU Gießen dem Thema, wie literarische Formen Konflikt, Dialog und Entscheidungsfindung verhandeln. Im Fokus stehen Texte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, die zeigen, wie Dissens sprachlich gestaltet, moderiert oder zugespitzt wird – von höfischer Epik bis zu Streitgedichten und Dialogformen. Dabei sollen die literarischen Formen von Beratung und Streit neu beleuchtet und als kulturelle und kommunikative Praktiken untersucht werden. Tagungsort: Saal des Alexander-von-Humboldt-Hauses (Alter Steinbacher Weg 58) Das vorläufige Programm finden Sie hier. |
Rückblick:
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09.–10.01.2026, Mühlhausen (Thüringen): "Der mitteldeutsche Raum und das Königtum vom Interregnum bis zu Kaiser Karl IV. (1250–1378)" Weitere Infos finden Sie im Tagungsprogramm.
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05.–07.12.2025: Kolloquium "Intrige. Zur strategischen List, Lüge und Täuschung im Mittelalter". Jedes Jahr findet ein gemeinsames mediävistisches Kolloquium der Germanistik und Geschichtswissenschaft der Universitäten Bamberg, Bayreuth, Gießen, Chemnitz, Karlsruhe und Braunschweig statt, dieses Jahr in Gießen. Thematisch ist es dem kultur- und literaturgeschichtlichen Phänomen der Intrige gewidmet, das bereits in der Antike fassbar ist und zu Beginn der mittelalterlichen Kultur zum Grundbestandteil vormodernen Lebens und Erzählens gehört. Intrigantem Handeln ist ein spezifisch ästhetisches wie auch spielerisches Element inne: Mit Akten der Simulation und Dissimulation wird absichtsvoll-intentional und als Aktion von innen heraus zum eigenen Vorteil agiert, woraus sich auch ein Zusammenhang von Subjektbildung und Intrigenfähigkeit ableiten lässt. Die historisch und Weiteres Infos finden Sie im Tagungsprogramm. |
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04.12.2025, 19.00 Uhr: Theateraufführung "Edelpöcks Weihnachtsspiel" Die Theatergruppe des Instituts für Germanistik unter Leitung von Prof. Dr. Cora Dietl bringt das Weihnachtsspiel von Benedikt Edelpöck auf die Bühne - das Werk eines österreichischen Humanisten, das sehr mittelalterlich erscheint und doch die Themen, die heute wie auch in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts besonders bewegen, zentral behandelt: soziale Ungerechtigkeit und Unterdrückung Unterlegener, Machtversessenheit, Mitläufertum, sinnlose Gewalt.
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20.–22.11.2025, Fribourg: Workshop "Legenden Sammeln" Prof. Dr. Cora Dietl und Dr. Julia Gold (ehemaliges Mitglied des Akzentbereichs) präsentieren auf dem von Cornelia Herberichs in Fribourg organisierten Workshop "Legenden Sammeln" Reihen von Heiligenliedern in Meistersinger-Corpora bei Daniel Holtzmann und Hans Sachs.
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03.07.2025, 19.30 Uhr: Theateraufführung "Esther" Im Rahmen eines praxisbezogenen Seminars am Institut für Germanistik wurde unter der Leitung von Prof. Dr. Cora Dietl die biblische Geschichte von Esther auf die Bühne gebracht. Das Stück reflektierte Fragen nach Macht, göttlicher Vorherbestimmung und persönlicher Verantwortung und eröffnete dem Publikum einen neuen Zugang zu den Besonderheiten des frühneuzeitlichen Theaters. Die Aufführungen fanden nicht nur in Gießen, Grünberg und Hungen statt, sondern auch in der Kathedrale von Fribourg/CH, im Rahmen des Mittelalter-Theaterfestivals zur Tagung der Société internationale pour l'étude du théâtre médiéval. Eine Besprechung der Aufführung wird in der Zeitschrift "European Medieval Drama" 29 (2025) erscheinen. |
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27.05.2025, 18.00-20.00 Uhr, Phil I C113: Gastvortrag von Dr. Jan Čapek (Universität Hradec Králové) |
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24.02.2025, 11.00-12.30 Uhr, Universität Salzburg : Sektion von Prof. Dr. Cora Dietl und Prof. Dr. Ulrike Treusch zu "Anonymität von spätmittelalterlichen Erbauungsschriften" Im Rahmen des 20. Symposiums des Mediävistenverbandes e.V. veranstalten Cora Dietl (Professorin für Deutsche Literaturgeschichte, JLU Gießen) und Ulrike Treusch (Professorin für Historische Theologie, FTH Gießen) eine interdisziplinäre Sektion, die sich der bisher kaum in den Blick genommenen Anonymität von deutschen und lateinischen Schriften des Spätmittelalters (14./15. Jahrhundert) widmet. Dabei geht es in allen Beiträgen um die Frage, inwiefern erbauliche Texte unterschiedlicher Gattungen (Bibelübersetzung, Predigten, Traktate) mit Anonymität und sekundärer Autorzuschreibung bzw. Autoritätennennungen umgehen. Das Symposium fand vom 23.02. bis 26.02.2025 statt. Weitere Informationen erhalten Sie hier. |
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06.02.2025, 10 Uhr c.t., Phil I G026: Gastvortrag von Prof. Dr. theol. Jean-Pierre Wils zu "Verkaufte Zukunft. Überlegungen zu einer Anthropologie des Verzichts" |
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22.01.2025, 18 Uhr, Margarete-Bieber-Saal: "Literatur im Labor – Zur Zukunft von Lesekultur(en)" Ein Aspekt, der besonders oft in Texten diskutiert wird, ist das Lesen selbst. Wie lesen wir aktuell und in Zukunft? Gibt es eine häufig konstatierte Krise des Lesens oder ziehen aktuelle Formate wie Booktalks oder Genres wie „Young adult fiction“ vielmehr wieder mehr jüngere Leserinnen und Leser an? Wie trägt die Lektüre zu Formen guten Lebens bei? Wie wird ein gutes Leben durch das Lesen zuweilen möglicherweise auch behindert, etwa dadurch, dass man liest anstatt sich um Themen wie Nahrungsaufnahme oder körperliche Bewegung zu kümmern? Welche Orte der Lektüre sind in besonderer Weise mit Formen guten Lebens verknüpft? Wie spiegeln Lektüreszenen in der Literatur Krisenszenarien wider, etwa dadurch, dass man nicht mehr liest, sondern stattdessen andere Medien konsumiert, oder sich so sehr der Lektüre hingibt, dass jegliche kritische Distanz zum Leben verloren wird? Welche Emotionen und Affekte rufen Lektüren hervor und wie korrelieren diese mit Vorstellungen des guten Lebens? Welche anderen Modelle der Lektüre werden etwa in der Bildungsforschung mit Formen guten Lebens assoziiert oder in der klinischen Psychologie? Macht Lesen gesund, fungiert es als Medizin und ist überlebenswichtig? Wie wirkt Bibliotherapie? Welche Genres werden dagegen mit Gefahren für das gute Leben assoziiert? Über diese und viele Fragen mehr diskutierten Prof. Dr. Kirsten von Hagen (Romanische Literatur- und Kulturwissenschaft), Prof. Dr. Peter von Möllendorff (Klassische Philologie / Griechische Philologie), Prof. Dr. Annette Simonis (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft) und Maries-Theres Stickel (Doktorandin der Französischen Literatur- und Kulturwissenschaft), moderiert wurde die Runde von Prof. Dr. Uwe Wirth (Neuere deutsche Literatur und Kulturwissenschaft). Weitere Informationen erhalten Sie hier. |
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18.01.2025, 18 Uhr, KIT Foyer des Gebäude 20.30 (Englerstr. 2, 76131 Karlsruhe): Der "Sündenfall" von Veit Garleben
Weitere Informationen finden Sie hier.
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12.12.2024, 19 Uhr, Levi-Saal des Gießener Rathauses: "Ödipus und seine Folgen"
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12.12.2024, 18 Uhr, ZHB Luzern (Sempacherstr. 10 | 6002 Luzern): "Inszenierungen von Heiligkeit" - Buchvernissage
Weitere Informationen finden Sie hier.
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06.11.2024, 18 Uhr, Ausstellungssaal der UB: "El ball en dansa - Tanz nach meiner Pfeife" Präsentiert wurde eine Wanderausstellung, die in Kooperation zwischen den Universitäten Gießen und Tarragona entstanden ist. Sie zeigte unterschiedliche Facetten der Interpretation des Tanzes in der deutschen und katalanischen Literatur des Mittelalters und der frühen Neuzeit auf. Zur Ausstellungeröffnung hielt Prof. Dr. Cora Dietl einen Vortrag zum Thema: "Ein teuflisches oder himmlisches Vergnügen: Interpretationen des Tanzes zwischen den Kulturen". Die Ausstellung lief bis 27.01.2025. Teile von ihr sind in den "Gießener Hochschulblättern" veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie hier.
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08.07.2024: Theateraufführung: "Somnium vitae humanae"
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