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Im Rampenlicht: als Forscherin Wissenschaft kommunizieren

Mit dem Programm „Im Rampenlicht: als Forscherin Wissenschaft kommunizieren“ unterstützt die JLU Wissenschaftlerinnen aller Qualifikationsstufen dabei, ihre Forschung mit der Öffentlichkeit zu teilen.


Die eigene Forschung mit der (digitalen) Öffentlichkeit zu teilen kann für Wissenschaftlerinnen ein besonderes Wagnis sein. Dabei birgt Wissenschaftskommunikation viele Chancen – für die Sichtbarkeit ihrer Forschung, aber auch für die Gesellschaft und das Wissenschaftssystem, die von ihrem Wissen und ihrer Kompetenz profitieren. 

Mit dem Programm „Im Rampenlicht: als Forscherin Wissenschaft kommunizieren“ wollen wir JLU-Wissenschaftlerinnen aller Qualifikationsstufen zusammenbringen und mit konkreten Angeboten in der Wissenschaftskommunikation unterstützen. Das Programm richtet sich an alle Personen, die sich als weiblich identifizieren, und wird über den Ideenwettbewerb der JLU zur Frauenförderung angeboten.

Wir bitten bei Interesse an einzelnen oder allen Angeboten um kurze Anmeldung per E-Mail (wissenschaftskommunikation). 

 

Veranstaltungen

 

  • "Science S*heroes": Podcast-Macherinnen Christiane Attig und Rebecca Moltmann im Gespräch
    Freitag, 08. März 2024, 10 - 12 Uhr, Online per BBB

    Foto: Tim Wegner
    Foto: Tim Wegner



    Um Held*innen der Wissenschaft geht es im Podcast von Psychologin Dr. Christiane Attig und Literatur- und Sozialwissenschaftlerin Rebecca Moltmann. Seit knapp drei Jahren porträtiert das Duo im Podcast "Science S*heroes" Frauen und nicht-binäre Personen, die in der Wissenschaft Pionierinnenarbeit leisten. Ob Physik, Geschichte oder Psychologie – der Podcast soll Vielfalt in der Forschung sichtbar machen und gleichzeitig strukturelle Herausforderungen offenlegen. Ein Gespräch mit den "Science S*heroes"-Macherinnen übers Podcasting, facettenreiche Lebens- und Wissenschaftsgeschichten und ihre Forschung zur Wissenschaftskommunikation.


  • Privat, persönlich, öffentlich – wie weit kann und sollte Wissenschaftskommunikation gehen? Lesung und Diskussion mit Dr. Andrea Newerla
    Dienstag, 19. November 2024, 18 - 19:30 Uhr, Online per BBB

Foto: Roger Buer
Foto: Roger Buer

Wissenschaftskommunikation heißt, die eigene Forschung zu kommunizieren. Doch was ist, wenn das Privatleben mit ins Scheinwerferlicht rückt? Für Andrea Newerla ist das kein Gefahrenszenario, sondern eine bewusste Strategie: In ihrem Buch „Das Ende des Romantikdiktats. Warum wir Nähe, Beziehungen und Liebe neu denken sollten“ (2023, Kösel Verlag) verknüpft die promovierte Soziologin Erkenntnisse aus der Intimitätsforschung eng und offensiv mit ihrem eigenen Liebesleben. Nach einer kurzen Lesung werden wir mit der Autorin darüber sprechen, welche Erfahrungen sie mit dieser selbstbewussten und polarisierenden Art der Wissenschaftskommunikation gemacht hat.




 

Interview-Coachings

 

  • 1-zu-1-Interview-Coaching (auf Deutsch oder Englisch) mit renommierten Coaches
    Dauer: 1,5 Stunden (mit Anmeldung), in Gießen oder online

SciComm After Work – Austausch- und Vernetzungstreffen für Wissenschaftlerinnen


Beim Vernetzungstreffen für Wissenschaftlerinnen wollen wir uns in lockerer Atmosphäre über Fragen und Erfahrungen rund um die Wissenschaftskommunikation austauschen.

  • Dienstag, 20. Februar 2024, 18 – 20 Uhr, News-Café (Plockstraße 1-3, Gießen) [verlegt vom 06.02.2024]
  • Dienstag, 09. Juli 2024, 18 – 19:30 Uhr, diesmal als "Walk & Talk" (Treffpunkt: Eingang Schwimmbad Ringallee, Gießen)
  • Mittwoch, 06. November 2024, 18 – 20 Uhr, News-Café (Plockstraße 1-3, Gießen)
     

Ihre Ansprechpartnerin

Dr. Anne-Kathrin Weber
Referentin für Wissenschaftskommunikation
Telefon: 0641/99-12045
E-Mail: anne-kathrin.weber



 

Foto auf dieser Seite: JLU / Katrina Friese