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Historisches Institut

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Mit seinen 13 Professuren gehört das Historische Institut der Justus-Liebig-Universität zu den größten geschichtswissenschaftlichen Instituten der Bundesrepublik. Besonderheiten sind der umfangreiche Osteuropa-Schwerpunkt und das bundesweit einmalige Studienangebot der Fachjournalistik Geschichte.

Das Fach wird von der Antike bis zur Zeitgeschichte sowie räumlich und methodisch in seiner ganzen Breite vertreten. Lehramts-, Bachelor- und Masterstudiengänge können integral studiert oder individuell spezialisiert und mit zahlreichen anderen Fächern kombiniert werden.

Besonderen Stärken sind die praxisnahe Ausbildung, die guten Auslandskontakte und die zahlreichen Forschungsprojekte. Sie ermöglichen beste Perspektiven auch für Postgraduierte, die eine Promotion anstreben.

Aktuelles

Aktuelles

 

Wissenschaftspreis Geschichte und Landeskunde 2020 geht an Gießener Wissenschaftlerin

 

Für Ihre Dissertation „Dynastie und Konfession:  Konfessionsverschiedene Ehen in den Grafenhäusern Nassau, Solms und  Isenburg-Büdingen 1580-1648“ wird Silvia Kepsch mit einem der beiden  diesjährigen Wissenschaftspreise für Hessische Geschichte und  Landeskunde ausgezeichnet. Die Arbeit entstand am Historischen  Institut der JLU Gießen, betreut von Prof. Horst Carl (Geschichte der  Frühen Neuzeit).

Bei der Bekanntgabe der diesjährigen Preisträgerinnen hob Wissenschaftsministerin Dorn neben der Qualität vor allem das große Themenspektrum der eingereichten Arbeiten hervor. Frau Kepsch setzte sich in dieser Konkurrenz mit einer grundlegenden Studie zu konfessionsverschiedenen Ehen in den Grafenhäusern Nassau, SoIms und Isenburg-Büdingen um 1600 durch. In ihrer Studie vermittelt sie sie bislang unbekannte Einblicke in Handlungsspielräume von Frauen als politischen Akteurinnen. So konnte sie mit detaillierter Quellenforschung nachvollziehen, wie die Ehefrauen in den Herrscherhäusern, in die sie eingeheiratet hatten, ihre Konfessionen sehr geschickt zu nutzen wussten, um beispielsweise eigenständige

Personal- und Kirchenpolitik zu betreiben. Der Arbeit kommt damit exemplarische Bedeutung für die Frage zu, welche Rolle gerade  weibliche Akteurinnen für konfessionsgeschichtliche Entwicklungen  gespielt haben.

 

https://wissenschaft.hessen.de/presse/pressemitteilung/forschung-zu-soldatenhandel-und-konfession-adeliger-frauen-als-mittel-der-macht-geehrt
Fachbereich 04 - Geschichts- und Kulturwissenschaften

Einblicke in einen politischen Flickenteppich

Prof. Dr. Thomas Bohn über Belarus.

Hessen schafft Wissen Podcast. Folge 43, https://www.hessen-schafft-wissen.de/podcast/Thomas-Bohn


Fachbereich 04 - Geschichts- und Kulturwissenschaften

DFG bewilligt Kooperationsprojekt zum "Schlafwissen" 

Mit insgesamt rd. 630.000€ fördert die DFG ein Projekt zum Thema "Schlafwissen. Zur Wissensgenerierung in Schlaflabor und Sleeptracking". Das Projekt mit einer Laufzeit von drei Jahren wird von den ProfessorInnen Hannah Ahlheim (Zeitgeschichte, FB04), Nicole Zillien (Mediensoziologie, FB 03) und Darius Zifonun (Sozialstruktur/Konflikt, Uni Marburg) verantwortet und in Kooperation mit dem Schlafmedizinischen Zentrum Mittelhessen (UKGM), der Charité Berlin und dem Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Zürich durchgeführt. 

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Gießener Osteuropa-Kompetenz in den Beziehungen zu Belarus

Prof. Bohn ist Sprecher einer neuen Geschichtskommission – Gemeinsame historische Forschung [mehr]

Forschung

Forschung

 

Viele Mitglieder des Historischen Instituts engagieren sich neben ihren indivudellen Einzelforschungen auch in erfolgreich geförderten Verbundforschungsprojekten. Zu den gegenwärtig und in jüngster Vergangenheit geförderten Verbundforschungsprojekten zählen:

 

LOEWE-Schwerpunkt: "Konfliktregionen im östlichen Europa"

Finanzierung: Land Hessen im Rahmen der Landesexzellenzinitiative (LOEWE)
Ansprechpartner: Prof. Dr. Monika Wingender, Prof. Dr. Peter Haslinger
Laufzeit: 2017-2020
[mehr ...]

 

Schwerpunktprogramm/ SSP1981/0: "Transottomanica: Osteuropäisch-osmanisch-persische Mobilitätsdynamiken"

Finanzierung: DFG
Ansprechpartner: Stefan Rohdewald
Laufzeit: 2017-2023

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Sonderforschungsbereich/Transregio 138: "Dynamiken der Sicherheit. Formen der Versicherheitlichung in historischer Perspektive"

Finanzierung: DFG
Ansprechpartner: Prof. Dr. Horst Carl
Laufzeit: 2014-2017
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Forschergruppe Gewaltgemeinschaften

Finanzierung: DFG
Ansprechpartner: Prof. Dr. Winfried Speitkamp
Laufzeit: 2009-2015
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Graduiertenkolleg: „Medienereignisse von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart“

Finanzierung: DFG 
Ansprechpartner: Prof. Dr. Frank Bösch 
Laufzeit: 2003-2012 
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Forschungsschwerpunkt: „Lost in Translation? Europabilder und ihre Übersetzungen. Vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart“

Finanzierung: BMBF
Ansprechpartner: Prof. Dr. Frank Bösch, Prof. Dr. Winfried Speitkamp
Laufzeit: Mai 2009-2012

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Projektverbund: Kulturtechniken und ihre Medialisierung

Finanzierung: Land Hessen im Rahmen der Landesexzellenzinitiative (LOEWE)
Ansprechpartner: Prof. Dr. Peter Haslinger
Laufzeit: 2008-2011
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rund ums Studium

Rund ums Studium

Drittmittelsekretariat

Drittmittelsekretariat
Foto J. Kaiser Foto M. Geretschläger
Jana Kaiser
Monja Geretschläger


Sprechzeiten:

     Dienstag 13:00 bis 16:00 Uhr

Donnerstag 13:30 bis 16:30 Uhr

       Freitag 13:00 bis 17:00 Uhr

 

 

Sprechzeiten:

Montag - Donnerstag 9:00 bis 11:00 Uhr


 Raum D 102

Tel: +49 (0)641/99 28314

Fax: +49 (0)641/99 28259

                                                                               


Raum C 206

Tel: +49 (0)641/99 28301

Fax: +49 (0)641/99 28309

 

Arbeitsstellen

Arbeitsstellen

Das Historische Institut beherbergte bis 2019/20 folgende Akademie-Arbeitsstellen:

RAG - Repertorium Academicum Germanicum

Regesta Imperii (Ein Projekt der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz)