Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Wissenschaftlicher Werdegang Prof. Dr. Carsten Gansel

1970 – 1974 Besuch der Erweiterten Oberschule „John Brinkmann“ in Güstrow, Abitur mit dem Prädikat „Mit Auszeichnung“

 

1974 – 1978 Studium der Germanistik, Slawistik, Pädagogik, Diplom in Deutsch und Russisch (Lehramt)

 

1978 – 1981 Forschungsstudium der germanistischen Literaturwissenschaft (Päd. Hochschule Güstrow, Gastaufenthalte: Universität Rostock, Akademie der Wissenschaften Berlin)

 

Oktober 1981 Promotion; Februar 1982 Lieselotte-Hermann-Preis

 

November 1981 – April 1983 Grundwehrdienst

 

Mai 1983 – 1986 Unbefristeter Wissenschaftlicher Assistent im Wissenschaftsbereich Deutsche Literatur der Päd. Hochschule Güstrow    

September/Oktober 1984 Gastdozent Päd. Universität Tallinn (Estland)

 

1985 Facultas docendi – Lehrbefähigung für das Fach Geschichte der Deutschen Literatur mit einer Vorlesungsreihe zur Antiken Literatur und Mythologie

 

1986 – 1989 B-Aspirantur (Habilitationsstipendium) am Institut für Kultur- und Kunstwissenschaften der Akademie für Gesellschaftswissenschaften (AfG) in Berlin

 

Juli 1989 Promotion B (Habilitation) für den Bereich Theorie und Geschichte der deutschen Literatur

 

ab September 1989 Wissenschaftlicher Oberassistent an der Päd. Hochschule Neubrandenburg. Leiter des Bereichs Neuere deutsche Literatur/DDR-Literatur

 

November 1989 Wahl in den Vorstand der neu konstituierten Gesellschaft für Germanistik der DDR

 

Dezember 1989 Mitgründer der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft e.v.

 

Januar 1990 Wahl zum ersten frei gewählten Direktor des Instituts für Germanistik der Päd. Hochschule Neubrandenburg

 

März 1990 im Rahmen des Außerordentlichen Kongresses des Deutschen Schriftstellerverbandes in der DDR Wahl in die Arbeitsgruppe zur Aufarbeitung der Geschichte des Deutschen Schriftstellerverbandes (DSV)

 

Juni 1990 Beisitzer im Vorstand des Deutschen Germanistenverbandes, im Oktober 1991 Wahl in den Vorstand des Deutschen Germanistenverbandes

 

Mai 1991 im Rahmen des Ersten gesamtdeutschen Kongresses des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) Wahl in die Geschichtskommission (GK) des Verbandes deutscher Schriftsteller, Mitglied und Sprecher bis zur Beendigung der Arbeit 1997

 

September 1991 nach Evaluation Übernahme in die Personalstruktur der Universität Greifswald, bis August 1995 C2-Stelle am Institut für Deutsche Philologie

 

Oktober 1991 Wahl in den akademischen Senat der Universität Greifswald

 

Juli 1992 im Rahmen des Hochschulerneuerungsgesetzes (HEG) Überleitung in die mitgliedschaftsrechtliche Stellung eines Professors laut Hochschulrahmengesetz (HRG, HRG-Professor)

 

SoSe 1992 Lehrstuhlvertretung Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik an der Universität Bielefeld

 

SoSe 1993 Gastprofessur Neuere deutsche Literatur an der Goethe-Universität Frankfurt/M.

 

1993 – 2001 Mitglied der Rahmenplankommission Deutsch des Landes Mecklenburg-Vorpommern

 

1995 Ruf an die Justus-Liebig-Universität Gießen

 

Seit August 1995 Professor für Neuere Deutsche Literatur und Germanistische Literatur- und Mediendidaktik an der Justus-Liebig-Universität Gießen

 

Seit September 1995 Mitglied im Kuratorium des Uwe-Johnson-Preises, gemeinsam mit Detlef Stapf Sprecher des Kuratoriums

 

Seit 2001 Mitglied von Auswahlkommissionen des DAAD, Gutachter u.a. DFG, VW-Stiftung, Stiftung Aufarbeitung

 

Seit 2004 Mitglied im Beirat der Arbeitsstelle für Lessing-Rezeption Kamenz

 

2005 Wahl in das P.E.N-Zentrum Deutschland

 

2005 – 2012 Leitung der Germanistischen Institutspartnerschaft zwischen der JLU Gießen und der Univ. Zielona Góra/Polen

 

Seit 2005 Vertreter der Germanistik der JLU Gießen im Deutschen Germanistenverband (DGV)

 

Seit 2006 Vorsitzender der Jury für den Uwe-Johnson-Preis sowie den Uwe-Johnson-Förderpreis, Mitglied des Kuratoriums

 

2007 – 2013 Leitung der Admoni-Doktorandenschule für die Germanistik in Polen (JLU Gießen/Univ. Zielona Góra)

 

2007 – 2012 zweiter Gründungsdirektor und Leitung des Zentrums für deutschsprachige Gegenwartsliteratur und Medien (ZGM) an der Univ. Zielona Góra/ Polen

 

Seit 2010  Leitung der Germanistischen Institutspartnerschaft zwischen den Germanistischen Instituten der JLU Gießen und der Universidad de la Habana/Cuba

 

WiSe 2010 Gastprofessur an der University of Calgary/Canada

 

2011 Nominierung für den Diefenbaker Award (Canada)

 

Seit 2012 Leiter der Kooperation mit der University of Calgary/Canada (gemeinsam mit Prof. Dr. Florentine Strzelczyk)