Jana Niemann
Gesundheitswissenschaftlerin
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) | Charité Universitätsmedizin Berlin
Jana Niemann studierte Gesundheitswissenschaften und European Public Health an der Hochschule Neubrandenburg, der Fachhochschule Kärnten und der Universität Bielefeld. Nach Abschluss ihres Studiums war sie mehrere Jahre wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medizinische Soziologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. In dieser Zeit koordinierte sie die Methodenwerkstatt „Qualitative Forschung” und war Projektpartnerin im Projekt „Empowerment für Vielfalt – Allianz für Chancengleichheit im Gesundheitswesen” an der Charité und war freiberuflich in weiteren Drittmittelprojekten tätig. Zudem war sie als sie Gastwissenschaftlerin am Department for Thematic Studies – Technology and Social Change der Linköping University in Schweden.
Sie promoviert am Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft der Charité – Universitätsmedizin Berlin mit dem Arbeitstitel „A site of silence: Exploring stories of leaving the pill“. Derzeit ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin (operative Projektleitung) im Projekt „LEAH – Living with Endometriosis: Testing an Arts-based Design for Health Services Research” am Department für Versorgungsforschung der Fakultät VI – Medizin und Versorgungsforschung, Abteilung Präventions- und Rehabilitationsforschung der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg tätig.
ORCID: https://orcid.org/0000-0001-6094-5143
LEAH-Projekt: LEAH // Universität Oldenburg