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fembites – vom JLU-Studium der Ernährungsökonomie zum eigenen Food-Startup

Studium für die Tonne? Nicht für Jana Deckelmann, Ernährungsökonomin und Absolventin der Justus-Liebig-Universität Giessen. Sie gründet mit Angelica Conraths Anfang 2021 die fembites GmbH, ein "Passion Project", das Ernährung für den weiblichen Körper neu denkt. Beim Gründungsstammtisch Gießen am 10. November, organisiert vom ECM, berichten sie von ihrem Werdegang und ihrer Mission.

Die Gründerinnen von Fembites Jana Deckelmann (links) und Angelica Conraths (rechts)Ernährung und der weibliche Körper – dieses Zusammenspiel interessiert die Gründerinnen von fembites. Eine von ihnen ist vom Fach: Jana Deckelmann (Foto rechts), Ernährungsökonomin und Absolventin der Justus-Liebig-Universität Giessen. Zusammen mit Angelica Conraths (M.Sc. Entrepreneurship, Foto links) widmet sie sich seit der Gründung der fembites GmbH 2021 vor allem einem Aspekt: dem Heißhunger auf Süßes, vor und während der Menstruation.

fembites entwickelt Snack-Alternativen für den weiblichen Körper, die die Bedürfnisse unterschiedlicher Zyklus- und Lebensphasen berücksichtigen. Es ist endlich Zeit für solche Produkte, finden die Gründerinnen.

Forschung ignoriert unter PMS leidende Menschen

"Wir leben in einer Welt, die anhand männlicher Daten gestaltet wurde. Die Ernährungsindustrie ist da keine Ausnahme. Wenn der berühmte Heißhunger als eine der unzähligen Periodenbeschwerden auftaucht, werden Produkte gegessen, die diese noch verschlimmern können", schreiben die Gründerinnen im Einleitungstext zu ihrer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne im Mai 2021.

Der Zuspruch aus der Community ist groß. In kurzer Zeit übertreffen sie das Zahlungsziel von 10.000 Euro. Mit dem Finanzierungsschub kann fembites die Produktion des ersten Heißhunger-Snacks starten und sich auf dem wachsenden Female Health-Markt platzieren.

Erste PMS-Schokolade

Mit dem Markteintrittsprodukt "femchoc" setzten die Gründerinnen ihr Versprechen um. Die Schokolade enthält ausschließlich natürliche Zutaten, die zum körperlichen Wohlbefinden beitragen. Dazu gehören etwa Himbeere für Eisen und Kalzium, Maca gegen Stress und Ashwagandha zur Reduktion von Erschöpfung. Raffinierter Zucker ist tabu. Er reizt die Schmerzhormone im Körper.

Nach kurzer Zeit erweitert fembites auch schon die Produktpalette und denkt Supplements, Nahrungsergänzungsmittel, neu. Statt in Kapseln verpacken sie ihre Wirkstoffe in Form von Kakaopulver ("fempow") und Gummibärchen ("femgums").

Der innovative Ansatz erhielt jüngst mediale Aufmerksamkeit durch Artikel in Business Punk, Instyle und Startup Valley.

Direkter Austausch mit fembites

Wer mehr über die Gründerinnen, ihre Mission, ihren Werdegang und ihre Community erfahren will, sollte beim Gründungsstammtisch Gießen einschalten. Die kostenlose Veranstaltung findet am 10. November um 19 Uhr online statt. Eine Anmeldung unter ist erforderlich. Der Einwahllink zur Teilnahme wird ein paar Tage vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail verschickt.

Der Gründungsstammtisch ist eine Initiative des Technologie- und Innovationszentrums Gießen, der Wirtschaftsförderungen von Landkreis und Stadt Gießen, des ECM, der IHK Gießen-Friedberg, sowie des Vereins Region Gießener Land e. V.. Nähere Informationen gibt es unter www.gruendungsstammtisch-giessen.de