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ECM: Hessen Ideen-Stipendium geht an zwei JLU-Gründungsteams

AquA und Plasma Panel erhalten ein Hessen Ideen-Stipendium. Damit können die angehenden GründerInnen der Justus-Liebig-Universität sechs Monate lang ihre Geschäftsidee weiterentwickeln. Bei der Bewerbungsphase erhielten sie Unterstützung vom Entrepreneurship Cluster Mittelhessen (ECM), dem Gründungszentrum der JLU.

Kick-off Hessen Ideen-Stipendium 2020
Kick-off-Workshop mit den StipendiatInnen Anfang Juli

AquA und Plasma Panel, Erstplatzierte beim Idea Slam 2019, erhalten seit Juli das Hessen Ideen-Stipendium. Die JLU-Projekte konnten sich gegen 56 Bewerbungen durchsetzen. Sie absolvieren zusammen mit 15 weiteren Gründungsteams das sechsmonatige Förderprogramm. Ziel ist es, wissensbasierte Gründungsideen hessischer Hochschulangehöriger und Alumni in einer frühen Phase zu unterstützen.

Das erste Kennenlernen aller StipendiatInnen fand Anfang Juli virtuell statt (siehe Foto). Während eines gemeinsamen Frühstücks stellten sich die Teams gegenseitig kurz vor.

KI unterstützt bei Routineaufgaben

Esther Weil und Paul Wallbott von AquA möchten mittels Künstlicher Intelligenz (KI) helfen, langweilige Zeitfresser zu automatisieren. Wiederkehrende Abläufe dominieren den Arbeitsalltag vieler ForscherInnen, so werden beispielsweise Mikroskopbilder händisch analysiert. Dabei steht das Team AquA als Partner bei Prozessdefinition, Technologieauswahl und Implementierung bereit, um die Erledigung von Routineaufgaben durch KI zu unterstützen.

PlasmaPanel bietet eine neuartige, modulare Technologie zur Sterilisation von empfindlichen Oberflächen mit Hilfe von physikalischen, kalten atmosphärischen Plasmen – eine Idee, die durch die Corona-Pandemie eine neue Aktualität erreicht hat. Das Prinzip der Sterilisationsweise: Bei der Erzeugung von Plasmen aus Luft entstehen reaktive Spezies, die effiziente Abtötung von Mikroorganismen und Viren ermöglichen. Davon können private Haushalte, Krankenhäuser, Arztpraxen und öffentliche Gebäude profitieren. Zum Team gehören Roman Bergert, Jonathan Gail, Sandra Martens, Sandra Moritz, Alisa Schmidt und Tobias Tschang.

Zeit und Geld für die Ideenentwicklung

Für die Dauer von sechs Monaten erhalten die StipendiatInnen eine finanzielle Förderung. Zusätzlich werden die Gründungsprojekte in Rahmen eines Akzeleratorprogramms bei der Ausarbeitung ihrer Geschäftsidee unterstützt. Gemeinsam mit ExpertInnen aus der Wirtschaft können die Teams intensiv an der Weiterentwicklung ihrer Geschäftsmodelle arbeiten. Zudem wird jedes Team von einem persönlichen Gründungscoach an der jeweiligen Hochschule sowie vom Hessen Ideen-Team begleitet.

Zudem solle alle vom Austausch untereinander profitieren. In regelmäßigem Abstand treffen die Gründungsteams virtuell aufeinander. Die Vielfalt der Themenideen ermöglicht dabei einen interdisziplinären Erfahrungsaustausch.

Das Hessen Ideen Stipendium wird vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst zusammen mit dem Hessischen Ideenwettbewerb finanziert. Die Gesamtinitiative Hessen Ideen steht unter der Schirmherrschaft von Staatsministerin Angela Dorn.