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ECM: KI für Startups - neue Veranstaltungsreihe in Gießen

Das Technologie- und Innovationszentrum Gießen startet das Projekt "KI für Startups". Es soll Gründer:innen, Start-ups sowie kleinere und mittlere Unternehmen der Region Mittelhessen dazu befähigen, ihre Produkte und Dienstleistungen durch Künstliche Intelligenz zukunftsfähig weiter zu entwickeln.

KI für Startups

Das Technologie- und Innovationszentrum Gießen (TIG) möchte den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmensneugründungen fördern. Aus diesem Anlass geht das Projekt "KI für Startups" dieses Frühjahr an den Start. In Zusammenarbeit mit regionalen Netzwerkpartnern entsteht eine Reihe von Netzwerkveranstaltungen und Workshops, die fortlaufend ergänzt wird.

Die Events ermöglichen den Teilnehmenden, sich über das Thema KI zu vernetzen, gemeinsam Problemlösungen zu entwickeln oder gar Kooperationen auszuprobieren und zu etablieren. Anmelden können sich Gründer:innen, Start-ups sowie kleinere und mittlere Unternehmen der Region Mittelhessen.

Am 24. März beginnt die Veranstaltungsreihe mit dem Workshop "Erfindungen schützen: Patent- und Schutzrechte für eigene Innovationen" in Kooperation mit der TransMIT GmbH. Patentanwältin Dr. rer. nat. Michaela Kirndörfer und Diplom-Physiker Jörg Krause von der TransMIT geben einen Überblick über die bestehenden Schutzrechte für geistiges Eigentum und stehen im Anschluss für Fragen zur Verfügung. Anmeldung erforderlich.

Für den 6. Mai ist der virtuelle Einführungskurs "Künstliche Intelligenz" geplant in Zusammenarbeit mit der Akademie des MAGIE - Makerspace Gießen. Vermittelt werden theoretische Grundlagen rund um Künstliche Intelligenz und Machine Learning unter Einbindung von interaktiven Elemente. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Anmeldung erforderlich.

Als Highlight findet am 25. bis 26. Juni der KI-Intensivworkshop "Künstliche Intelligenz verstehen und anwenden" mit Prof. Dr. Martin Przewloka statt. Er beleuchtet die Frage: Was ist eigentlich Künstliche Intelligenz und wie kann sie für meine eigene Idee genutzt werden? Zusammen mit den Teilnehmenden geht Prof. Przewloka individuell auf geeignete Methoden für eigene konkreten Ideen ein, seien es Deep Learning, Regressionsverfahren oder neben dem Clusterverfahren auch eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten zur sinnvollen Einbindung von KI. 

Prof. Dr. Martin Przewloka, Physiker, Mediziner und Philosoph, unterrichtet an den Mittelhessischen Hochschulen ein breites Spektrum rund um moderne Wirtschaftsinformatik und neue Technologien, ist Mitgründer des gemeinnützigen Instituts für Digitale Assistenzsysteme und blickt auf langjährige Erfahrungen als Manager in der Industrie zurück. Er hat bereits verschiedene Unternehmen gegründet und unterstützt bis heute Start-Ups bei der Adaption neuer Technologien. 

Die Kosten für den zweitägigen Workshop belaufen sich pro Teilnehmende auf 190 Euro. Bis zum 14. Mai sind Plätze mit einem Frühbucherrabatt von 15 Prozent verfügbar. Anmeldung erfolderlich.

Updates auf https://www.tig-gmbh.de/projekte/ki-fuer-startups