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Juliane Lang

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Juliane Lang

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
an der Professur für Didaktik der Sozialwissenschaften


Adresse

Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut für Politikwissenschaft

Karl-Glöckner-Straße 21E

35394 Gießen

Sprechzeiten

-

Ich stehe aktuell nicht als Prüferin im Lehramt zur Verfügung.

Vita

Vita

seit Februar 2020:
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Weiblichkeitskonstruktionen und Vorstellungen von Mutterschaft bei Protagonistinnen der völkisch-nationalistischen Rechten – Perspektiven für eine geschlechtersensible politische Bildung“ an der Professur Didaktik der Sozialwissenschaften


Dezember 2018 bis November 2019:
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt REVERSE an der Philipps-Universität Marburg, Arbeitsschwerpunkt: Mobilisierungen gegen die „Ehe für alle“ als gegenhegemoniales Projekt


Oktober 2013 bis November 2017:
Freie Wissenschaftlerin, Referentin und Trainerin der politischen Bildungsarbeit, Arbeitsschwerpunkte: Rechtsextremismus, nicht-rassistische Bildungsarbeit, Argumentieren gegen Rechts, Antifeminismus


Februar 2012 bis September 2013:   
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Vielfalt_Macht_Schule“ bei „Dissens – Institut für Bildung und Forschung“, Berlin.
Arbeitsschwerpunkt: geschlechterreflektierende Rechtsextremismusprävention.


Oktober 2005 – Januar 2012:
Studium der Gender Studies und Erziehungswissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin, der Freien Universität Berlin sowie der Universidad de Buenos Aires


Abschluss der Magistra, Thema der Abschlussarbeit: „Bedrohungsszenario ‚Gender‘ – Der aktuelle Diskurs um Geschlecht im Rechtsextremismus“

Arbeitsschwerpunkte

Arbeitsschwerpunkte

  • Rechtsextremismus und Rassismus als Thema der politischen Bildung
  • Geschlechterreflektierende Rechtsextremismusprävention und politische Bildung
  • Frauen und Geschlechterverhältnisse in der extremen Rechten
  • Antifeminismus als Scharnier zwischen konservativer und extremer Rechter

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen

Als Herausgeberin

  • (mit Peters, U.) (2018): Antifeminismus in Bewegung. Aktuelle Debatten um Geschlecht und sexuelle Vielfalt. Hamburg: Marta Press.

 

Auswahl aktueller Veröffentlichungen

  • Lang, J. (mit Fobian, C.) (2019): Zum Schutz von Frauen, Kindern und Vaterland – Ein Blick auf aktuelle rechte Mobilisierungen. In: Kindesmisshandlung und -vernachlässigung. Band 22, Ausgabe 1/ 2019. S. 56-69.
  • Lang, J. (2019): Mädchen und Frauen in der extremen Rechten. Herausgegeben vom Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V. (IDA). Online: https://www.vielfalt-mediathek.de/data/juliane_lang_mdchen_und_frauen_in_der_extremen_rechten_vielfalt_mediathek_1.pdf.
  • Lang, J. (2019): Geschlecht als Kampfarena. In: Dossier „Feminismus und Gender“ des Gunda-Werner-Instituts in der Heinrich-Böll-Stiftung. Online: https://www.gwi-boell.de/de/2019/07/03/geschlecht-als-kampfarena.
  • Lang, J. (mit Fritzsche, C.) (2018): Backlash, neoreaktionäre Politiken oder Antifeminismus? Forschende Perspektiven auf aktuelle Debatten um Geschlecht. In: Feministische Studien, Schwerpunkt „Normalisierung neoreaktionärer Politiken“, 36. Jahrgang, Heft 2, November 2018. S. 335-346.
  • Lang, J. (2018): Alles beim Alten?! Überlegungen zur anhaltenden Relevanz von Geschlechterpolitik in der extremen Rechten. In: Häusler, Alexander/ Kellershohn, Helmut (Hrsg.): Das Gesicht des völkischen Populismus. Neue Herausforderungen für eine kritische Rechtsextremismusforschung. Edition DISS, Unrast Verlag: Münster. S. 147-161.
  • Lang, J. (2018): Feminismus von rechts? Neue rechte Politiken zwischen der Forderung nach Frauenrechten und offenem Antifeminismus. Hrsg. Vom CJD Nord, Büro Hamburg – Fachbereich Migration, Forschung und Beratung. Online: http://dekonstrukt.org/wp-content/uploads/2018/11/Expertise-03-Lang-Antifeminismus-Finale.pdf.
  • Lang, J. (2018): Geschlechtersensible politische Bildungsarbeit und die Prävention von Rechtsextremismus. In: Blank, Beate/ Gögercin, Süleyman/ Sauer, Karin E./ Schramkowski, Barbara (Hrsg.): Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft. Grundlagen – Konzepte – Handlungsfelder. Springer VS: Wiesbaden. S. 503-512.

Mitgliedschaften

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