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"Naturschutz braucht Geschichte"

Prof. Dr. Hans-Peter Ziemek zum Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Naturschutzgeschichte gewählt

Prof. Dr. Hans-Peter Ziemek vom Institut für Biologiedidaktik der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ist zum Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Naturschutzgeschichte gewählt worden. Der Gießener Biologe beschäftigt sich an der JLU neben seinen Forschungen zur Biologiedidaktik und Wissenschaftskommunikation auch mit den historischen Hintergründen der Umwelt- und Naturschutzbewegungen. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten seiner Arbeitsgruppe gehören Untersuchungen zur Geschichte des Weltnaturerbes Wattenmeer, der Entwicklung von Wildnisvorstellungen und Veränderungen von Mensch-Natur-Beziehungen.

Im Zentrum der Stiftung Naturschutzgeschichte steht die Forschung an der Schnittstelle zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Im eigenen Archiv wird einer der größten Quellenbestände deutscher Naturschutzgeschichte bewahrt. Neben historischen Unterlagen zu Naturschutzpersönlichkeiten und -bewegungen fungiert es als Hausarchiv des NABU, des Deutschen Naturschutzringes (DNR) und weiterer Naturschutzvereine. In Folge der Forschung von Prof. Ziemek ist ein Sammelschwerpunkt zum Wattenmeerschutz entstanden.

Für den neuen Vorstandvorsitzenden ist wichtig, „die reichen Archivbestände für eine breite Nutzung durch Universitäten und Hochschulen zu öffnen“, betonte Prof. Ziemek. „Dabei liegen mir insbesondere die Studierenden am Herzen, die an geschichtlichen Themen im Naturschutz interessiert sind.“

 

  • Weitere Informationen

https://www.naturschutzgeschichte.de/

 

  • Kontakt

, Institut für Biologiedidaktik
Telefon: 0641 99-35500/1